6 grundlegende Schritte für den Vertriebs-Erfolg eines digitalen Produkts

Pressemitteilung von Erfolgssteigerung Uwe Uhrig

Kategorie: Marketing und Werbung



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Das Produkt ist erstellt und die Zielgruppe ausgemacht – das ist die Basis, das Fundament eines funktionierenden Internet-Business.

Jetzt geht’s ans Verkaufen!

Bis jetzt weiß noch niemand von dem hilfreichen Produkt und den Problemen, die es löst.

Es muss jetzt ins Netz und dort der Zielgruppe vorgestellt werden.

Uwe Uhrig erklärt in seinem Artikel die 6 grundlegenden Schritte eines Vertriebsablaufs für ein digitales Produkt, die als Fundament eines erfolgreichen Vertriebssystems im Online-Business angesehen werden können.

Schritt 1 – die Botschaft, die Message:

Jedes Geschäft, jedes Produkt braucht eine Botschaft für seinen zukünftigen Kunden, in der ihm auf den ersten Blick klar wird, welchen Nutzen das angebotene Produkt für ihn bringt. Welches Problem es ihm wie lösen und welches Bedürfnis es ihm befriedigen kann.

Kurz und knackig, am besten mit einem Blick erfassbar, und trotzdem so aussagekräftig, dass es den Leser sofort in seinen Bann zieh.

Dabei reicht es aber nicht, nur den Produkt-Vorteil zu beschreiben. Es muss vielmehr eine Komplett-Idee verkauft werden – ein Vertrauens-Paket – eine Vision – ein Glaubenssatz!

Das Unternehmen stellt sich und sein Produkt so ins Licht, dass der Leser nicht nur das gerade angebotene Produkt kauft, sondern hofft und fragt, ob noch weitere Produkte folgen.

Die Message muss den Kunden treffen und ihn berühren – und starke Bedürfnisse in ihm wecken!

Schritt 2 – die Landing-Page:

Sicherlich kennt man die Begriffe „Landing-Page“ oder „Lead-Page“ schon.

Inzwischen dürfte es zum Internetmarketing-Allgemeinwissen gehören, dass man Interessenten aus einer Traffic-Quelle (z.B. Facebook) nicht auf seine Home-Page schickt.

Ein Interessent, der einen Link klickt, weil er sich eine bestimmte Information erhofft, sucht sich nicht durch ein Menü, bis er die richtige Seite gefunden hat.

Aus diesem Grund baut man sogenannte „Landing-Pages“.

Wie der Name schon sagt, landet der Leser genau auf der beworbenen Seite, mit genau den Informationen, die er gesucht und weswegen er den Link oder den Button geklickt hat.

Diese Landing- oder auch Lead-Pages enthalten aber auch nur die versprochene Info plus eine Responsemöglichkeit. Der Leser kann nur die Message lesen und dann den Response-Button klicken – keine Menüs, keine Side-Bar, nichts, was den Besucher von dieser einen Botschaft ablenkt.

Er hat nur die beiden Möglichkeiten:

a) dein Button zu klicken - wenn die Botschaft elektrisierend genug geschrieben ist – oder

b) die Seite wieder zu verlassen.

Als Informations-Elemente dienen neben den Texten, auch Videos, Bilder und wenn möglich auch Empfehlungen bisheriger Kunden.

Jeder hat schon Landing-Pages gesehen, die einem mit dem überbordenden Informationsangebot fast erschlagen. Eine gute Seite muss jedoch nicht ellenlang und bis obenhin vollgestopft sein. Entscheidend ist die eine Botschaft die den Interessenten hypnotisiert und zum Kunden macht.

Schritt 3 – Traffic – Besucher auf der Landing-Page:

Die beste und hypnotisierendste Landing-Page nützt nichts, wenn sie niemand sieht. Also braucht sie Besucher – und das möglichst viele!

Aber nicht irgendwelche Besucher, sondern hoch targetierte. Das heißt, die Besucher, die genau das Problem haben, das das angebotene Produkt lösen

kann.

Die entscheidende Frage ist: „Wie kriegt man genau diese Leute dazu auf seine Seite zu surfen?

Im Prinzip gibt es zwei grundsätzliche Lösungen des Problems:

A) man streut seine Werbung mit der Gießkanne, wie man das früher mit der Printwerbung gemacht hat (was übrigens Viele heute noch tun) und hofft, dass dabei einige Leute aus der Zielgruppe getroffen werden – das ist wenig zielführende Werbung - und meist rausgeschmissenes Geld!

B) erfolgreicher ist eine Werbung, bei der man genau weiß, wo seine Zielgruppe anzutreffen ist - welche Seiten sie besucht, in welchen sozialen Netzwerken sie postet usw. – und wenn man weiß, wie man sie dort zielgenau aufstöbert!

Gerade für digitale Produkte im Online-Vertrieb, ist die zweite Variante nicht nur die effektivere, sondern auch noch die deutlich kostengünstigere ist.

Als leuchtendes Beispiel für zielgenaue Werbung, steht momentan über allem - Facebook (http://goo.gl/gOH9YM). Das war nicht immer so. Noch vor nicht all zu langer Zeit, waren Google-Adwords das Maß aller Dinge.

Inzwischen kommen auch andere soziale Medien wie Xing, Instagram, LinkedIn usw. in den Sichtradius der Ad-Werber.

Schritt 4 – Vertrauen:

Verkaufen ist Vertrauenssache. Niemand würde von jemandem etwas abkaufen, dem er nicht vertraut. Jeder kennt das ungute Gefühl, wenn einem jemand am Telefon einen neuen Handy-Vertrag verkaufen will und man eigentlich nur darüber nachdenkt, wie man den Anrufer wieder los wird.

Jeder war auch schon auf Webseiten, die einem das Blaue vom Himmel versprochen haben – wird da noch gekauft?

Wie gesagt, Verkaufen ist Vertrauenssache! Man muss sich das Vertrauen seiner Interessenten erst verdienen – auch wenn die Botschaft elektrisierend ist und die Argumente handfest sind.

Wie aber erwirbt man das Vertrauen der Besucher?

Eine gute Sache sind sogenannte Testimonials – das sind Aussagen von Kunden, die das angebotene Produkt schon gekauft haben.

Leider reicht das heute alleine nicht mehr aus. Viele Kunden sind inzwischen verunsichert, weil sie schon paarmal reingefallen sind. „Testimonials kann man auch fälschen“ …denken sie dann möglicherweise.

Der allerbeste Weg um das Vertrauen eines potentiellen Kunden zu erlangen ist, wenn ihm eine Person seines Vertrauens ein Produkt empfiehlt. Menschen, denen der Kunde vertraut, weil er bei ihnen schon gute Produkte gekauft hat - wenn die ein Produkt empfehlen, hat man gute Karten in Punkto Vertrauen.

Wenn das (noch) nicht möglich ist, muss man den langen Weg gehen und erst Vertrauen aufbauen, bevor man etwas verkaufen kann.

Und hier kommt das Email-Marketing ins Spiel.

Das Prinzip ist einfach, man leitet targetierten Traffic auf seine Landing-Page, auf der man dem Besucher ein wertvolles Info-Produkt als Geschenk anbietet – das kann ein Ebook sein, aber auch ein Video oder nur eine Liste – egal was, es muss nur einen großen Nutzen für den Leser haben.

Er fordert das Geschenk gegen die Herausgabe seiner Email-Adresse an. Damit bekommt man die Möglichkeit, ihm wertvollen Content zuzusenden, und kann so langsam Vertrauen aufbauen. Man sammelt quasi Vertrauens-Coins, die Erfolgs-Währung für Internet-Marketer.

Wie das im Einzelnen funktioniert, mit dem Email-Marketing, erklären Informationen, die kostenlos per Email bei Uwe Uhrig angefordert werden können – – Stichwort „Email-Marketing“.

Schritt 5 – der Verkaufsvorgang:

Wenn ein potentieller Kunde von dem angebotenen Produkt und von der Firma überzeugt ist und er so viel Vertrauen hat, dass er bereit ist sein Geld zu geben, muss sofort der Verkaufsvorgang eingeleit werden.

Auch hier gibt es – wie immer – mehrere Möglichkeiten.

Man kann alles selbst organisieren - einen Zahlungs-Abwickler (z.B. PayPal) in deine Seite einbinden, sein Produkt auf einer Downloadseite bereitstellen und eine Rechnung händisch verschicken.

Man kann diese Aufgaben allerdings auch auslagern und einem Dienstleister übertragen, der das alles – gegen eine geringe Gebühr - professionell erledigt.

Im Prinzip gibt es nur zwei Anbieter, die wirklich interessant sind. Das ist zum einen Clickbank, ein amerikanischer Anbieter, der aber inzwischen auch eine deutsche Seite betreibt – und zum anderen digistorre24 (http://goo.gl/3mn758), eine deutsche Plattform, die inzwischen wirkliche alle Möglichkeiten bietet, die man als Verkäufer von digitalen Produkten benötigt.

Schritt 6 – Affiliate-Partner:

Der Königsweg im Verkauf von digitalen Produkten ist die Verbreitung über Affiliate-Partner.

Das geniale an der Zusammenarbeit mit digistore24: Wenn man dort ein Produkt als Vendor einstellt, bekommt man gleichzeitig eine Affiliate-ID für sein Produkt, die man potentiellen Partnern zur Vertriebsunterstützung anbieten kann.

Beim Verkauf von digitalen Produkten gibt es oft bis zu 50% Provision für die Partner. Man könnte jetzt versucht sein, die Hälfte des Verkaufspreises als Verlust anzusehen. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass man diesen Umsatz ohne diesen Partner gar nicht machen würde. Man gewinnt also auf jeden Fall – das ist ja das tolle an digitalen Produkten, man hat keine Einstandskosten mehr, wenn das Produkt fertiggestellt ist.

Selbst wenn man 70% weitergibt (was durchaus auch schon mal vorkommt), hat man immer noch 30% Gewinn.

Das waren die 6 grundlegenden Schritte für den Verkaufs-Erfolg von digitalen Produkten. Weiterreichende Informationen zu den einzelnen Schritten, stellt Uwe Uhrig auf seiner Website www.internetmarketing-strategien.de zur Verfügung.

Erfolgssteigerung

Uwe Uhrig

Glatzer Str.15

D-69124 Heidelberg

Tel. 06221-782020

Fax. 06221-782021

Email:

Internet: www.internetmarketing-strategien.de

Als Marketingspezialist und Internet-Marketer, haben wir uns seit

inzwischen mehreren Jahren intensiv mit der Frage beschäftigt, wie man

Web-Projekte möglichst effektiv im Internet vermarkten kann.

Es gibt kein Medium, das auch nur annähernd an die

Marketing-Möglichkeiten des Internets herankommt.

Mit keiner anderen Werbeform, können so gezielt und dabei noch

kostengünstig Interessenten für Produkte begeistert werden, wie mit dem

Online-Marketing – und die Möglichkeiten werden täglich größer.

Diese Tatsache hat uns von Anfang an fasziniert. Inzwischen haben wir

als professionelle Internet-Marketer ein sehr umfangreiches Wissen und

effektives Web-Marketing-Handwerkszeug erworben. Sehr spannend sind

hierbei die Aussichten, die die Suchmaschinen-Optimierung und das so

 

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