Deutsche lieben es klassisch Jeder Dritte setzt bei Geldanlagen auf Tagesgeld und Sparbuch - trotz Niedrigzins

Pressemitteilung von norisbank

Kategorie: Finanzen, Recht, Versicherungen



Bonn, 20.02.2017 - Deutschland bleibt auch 2017 das Land der Sparer: Jeder zweite Bundesbürger möchte in diesem Jahr noch mehr sparen als 2016 - trotz aktueller Niedrigzinspolitik! Das zeigen die Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der norisbank zum Finanzverhalten der Deutschen. Doch wohin mit den Ersparnissen? Ein Drittel der Deutschen setzt weiterhin auf bewährte Geldanlagen wie Tagesgeldkonto oder Sparbuch. Ein weiteres Drittel parkt sein Geld angesichts des aktuellen Zinsniveaus jedoch lieber auf dem Girokonto und verzichtet auf die Nutzung von Spar- bzw. Anlageprodukten.

Deutsche bevorzugen Anlage-Klassiker

In einem sind sich die Deutschen einig: Sparen bleibt bei 51 Prozent finanzieller Vorsatz Nummer eins auch für 2017. Doch warum legen die deutschen Sparer ihre Euros auf die sogenannte hohe Kante und investieren angesichts des Niedrigzinses nicht lieber zum Beispiel an der Börse? Die Befragung der norisbank zeigt: 15 Prozent der Sparer wissen vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzmarktlage gar nicht, wo sie ihr Geld überhaupt gewinnbringend investieren könnten. Gefragt nach der bevorzugten Form der Geldanlage setzen die Deutschen vielleicht auch deshalb lieber auf die bewährten Klassiker: Das Tagesgeldkonto ist bei jedem fünften Bundesbürger die Geldanlageform erster Wahl. Auch das Sparbuch erfreut sich bei 15 Prozent der Befragten weiterhin großer Beliebtheit. 12 Prozent investieren in Aktien und Fonds, fast ebenso viele in Immobilien (11 Prozent).

Ein Drittel parkt sein Geld auf dem Girokonto

In Anbetracht des aktuellen Zinsniveaus belässt fast jeder Dritte (30 Prozent) sein Geld auf dem Girokonto - meist ohne Aussicht auf Zinserträge. Ein Prozent der Deutschen geht sogar so weit, sein Geld zu Hause unter der Matratze oder dem Kopfkissen bzw. im Sparschwein zu bunkern. "Es scheint, als würden die deutschen Anleger angesichts der aktuellen Niedrigzinsphase resignieren. Doch zum heimischen Sparstrumpf gibt es attraktive Alternativen", stellt Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank, fest.

Clever kombiniert zu mehr Zinsen

Die norisbank kombiniert beispielsweise ihr Festgeldangebot mit maxblue, dem Online-Wertpapierdepot der Deutschen Bank, und bietet Sparern, die noch bis zum 28.02.2017 abschließen, eine attraktive Möglichkeit, mehr Rendite für ihre Geldanlage zu bekommen. Im Rahmen dieser Aktion erhält der Kunde für sein Festgeld einen garantierten Zinssatz von 2,0 Prozent p. a. (für 6 Monate Laufzeit) beziehungsweise 1,2 Prozent p. a. (für 12 Monate Laufzeit). Dieses Angebot gilt für Beträge von 5.000 Euro bis maximal 20.000 Euro. Die Kontoführung erfolgt bei der norisbank kostenlos. Voraussetzung für das Zins-Angebot sind die Eröffnung eines maxblue Depots und der Übertrag oder der Kauf von Wertpapieren in Höhe von mindestens 5.000 Euro - und das ohne Depotgebühr und mit dem Vorteil sehr günstiger Ordergebühren beim Wertpapierhandel.

 

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht zum Thema "Finanzverhalten" befragt. Die Online-Befragung wurde im Dezember 2016 durchgeführt.

 

Kontakt

norisbank

Christian Jacobs

Reuterstraße 122

53129 Bonn

+49 (0)228 280 45-190

christian-a.jacobs@norisbank.de

www.norisbank.de

 

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