Dice-Report: IT-Gehälter steigen weiter, aber nicht mehr so stark

Pressemitteilung von Dice

Kategorie: IT



Frankfurt am Main, 22. Februar 2017. Nach der letzten Gehaltsverhandlung erhielten knapp 52 Prozent der von Dice befragten IT-Angestellten in Deutschland mehr Lohn. Im Jahr zuvor waren es noch 59 Prozent. Auch die Anzahl derjenigen, die mit weiteren Zuwächsen rechnen, ist von 78 Prozent auf jetzt fast 68 Prozent gefallen. Das ist eines der Ergebnisse des jährlich erscheinenden Job Market Reports von Dice. Befragt wurden 292 Technologie-Spezialisten, die auf der Online-Karriereseite für Technologieberufe registriert sind. Bei den freien IT-Beratern ist der Trend zu höheren Honoraren ungebrochen: Rund 40 Prozent verhandelten höhere Sätze, 2016 waren es noch 36 Prozent. Kürzungen mussten nur noch knapp 18 Prozent hinnehmen, das sind weniger als 2016 (21 Prozent).

"In den vergangenen Jahren gab es einen steilen Trend nach oben im Bezug auf die Zahl der angestellten IT-Spezialisten, die eine Gehaltserhöhung bekamen. Dieser Trend hat sich 2017 etwas abgeschwächt. Die Nachfrage nach IT-Personal ist nach wie vor hoch und wir gehen davon aus, dass sie sich angesichts der Digitalisierung in nächster Zeit nicht abschwächen wird", kommentiert Jamie Bowler, European Marketing Director, Dice.

Zusatzleistungen: Weniger Hardware, weniger Firmenwagen

Fast 52 Prozent der befragten IT-Angestellten erhalten einen Bonus. Darüber hinaus sind flexible Arbeitszeiten weit verbreitet (51 Prozent), sowie die Bereitstellung eines Firmen-Handys (43 Prozent) und eines Firmen-Laptops (rund 45 Prozent). Die Anzahl derjenigen, die ein Gerät ihres Arbeitgebers nutzen, ist allerdings um rund 9 Prozentpunkte zurückgegangen. Leicht gesunken ist auch die Anzahl derjenigen, die Weihnachtsgeld erhalten (2017: 27 Prozent, 2016: 30 Prozent), während die Nutzung eines Firmenwagens deutlich von fast 26 Prozent auf 15 Prozent zurückgegangen ist.

In weniger als 10 Prozent der Fälle erhalten Arbeitnehmer eine private Kranken- oder Personenversicherung, zusätzlichen Urlaub oder kostenloses Mittagessen. Unterstützung bei der Kinderbetreuung bekommen lediglich rund 4 Prozent der Befragten. "Immer mehr junge Eltern wünschen sich Kindebetreuung vor Ort, um mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen zu können. Arbeitgeber könnten ihre Chancen bei qualifiziertem IT-Personal erhöhen, indem sie diesen Bereich ausbauen", erklärt Bowler.

Über den Job Market Report

Im Dezember 2016 befragte Dice 153 Personalreferenten und 292 Technologie-Fachleute in Deutschland. Die Mehrheit der 292 Technologie-Fachleute ist männlich (89 Prozent) und arbeitet in Unternehmen (76 Prozent). Die Daten wurden teilweise nach Festangestellten (59 Prozent) und Freelancern (41 Prozent) getrennt ausgewertet.

 

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