Erkältung-Knigge

Pressemitteilung von Nicola Schmidt Image-Impulse

Kategorie: Medizin/Gesundheit



Unser Klima ist ja alles andere als beständig. Gerade im Frühjahr und im Herbst ist es einerseits warm mit über 22 Grad Celsius. Am nächsten Tag jedoch, ist es "eisig" mit nur noch acht Grad Celsius. Da freuen sich die Viren und Bakterien, denn schon ist eine Erkältung im Anmarsch. Husten, Schnupfen oder im schlimmsten Falle eine Grippe mit Fieber.

Sobald wir mit anderen Menschen in Kontakt treten, bleibt das auch nicht aus. Trotz Erkältung ist es kaum möglich den Kontakt mit anderen Menschen in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Gerade bei der Begrüßung mit Handschlag sind die Hände ein "Virentransporteur", neben Türklinken. Selbst Gesundheitsfachleute empfehlen dann auf den Händedruck zu verzichten.

Ist das nicht unhöflich? Nein, denn so beweisen wir Rücksicht zum Gesprächspartner. Damit jedoch keine Missverständnisse aufkommen, ist es empfehlenswert dementsprechend zu argumentieren: "Da ich so erkältet bin, möchte ich heute lieber nicht die Hand geben."

Sind Stofftaschentücher in der heutigen Zeit noch aktuell?

Eine alte Empfehlung der Umgangsformen besagt, dass der Mensch stets ein sauberes Stofftaschentuch bei sich tragen sollte. Für viele Menschen fühlen sie sich tatsächlich angenehmer an der Nase an, als die Papiertaschentücher.

Ich finde, dass das eine Geschmacksache ist. Ein Papiertaschentuch ist ein "Einmal-Taschentuch", dass heißt, nach einmaligem Gebrauch ist es zu entsorgen. Gerade im Geschäftstermin wirkt ein hervorgeholtes zerknülltes Papiertaschentuch alles andere als gepflegt. Da sind die "Stoff-Kameraden" sicherlich die bessere Wahl.

Mein Tipp: Bei offizielleren Terminen sieht das Stofftaschentuch jedenfalls eleganter aus, während für den Normalgebrauch ein Papiertaschentuch völlig ausreicht.

Früher sagten die Eltern immer, wenn wir als Kind ließen mussten: "Nimm die Hand vor den Mund." Gilt das heute auch noch?

Auf keinen Fall. Da ist es besser, in die Armbeuge zu gießen oder zu husten. So bleiben die Hände vor Viren geschützt.

Selbst die damit früher verbundene Ermahnung seitens der Eltern, dazu die linke Hand zu benutzen, weil die rechte Hand die Grußhand ist, bietet es doch keinen ausreichenden Schutz vor der Weiterverteilung der Viren. Denn die die hartnäckigen Kameraden haften nämlich überall: Auf Gegenständen wie Türgriffen, Telefonhörern, Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr. Oft haben wir keine Möglichkeit uns immer vorher die Hände zu waschen. So passiert es, gerade wenn wir nicht dran denken, dass wir dann mit der linken Hand, wo wir gerade reingekniet haben, den Türgriff anfassen.

 

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Nicola Schmidt

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