GROHE AG gewinnt CSR-Preis der Bundesregierung

Pressemitteilung von GROHE

Kategorie: Finanzen, Recht, Versicherungen



- Erster Platz in der Kategorie "Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten"

- Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie

- Erklärtes Ziel: bis 2020 weltweit nachhaltigstes Unternehmen in der SHK-Branche zu sein

Die GROHE AG, weltweit führender Anbieter von Sanitärarmaturen, wurde am 24. Januar mit dem CSR-Preis der Bundesregierung 2017 in der Kategorie "Unternehmen mit 1.000 und mehr Beschäftigten" ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigte die elfköpfige Experten-Jury vor allem die Rolle des GROHE Managements, das Nachhaltigkeit konsequent zur Chefsache gemacht hat und somit Vorbild und Vorreiter für Mitarbeiter und andere Unternehmen ist. Neben GROHE waren in der Kategorie auch Unilever Deutschland GmbH, Flughafen München GmbH, Ford-Werke GmbH und FRoSTA AG nominiert. Übergeben wurde der Preis von Professor Josef Wieland, Jury-Mitglied und Wirtschaftsethiker an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.

"Nachhaltigkeit ist unsere Passion und fest in unserer DNA verankert. Es freut uns sehr, dass auch außerhalb unseres Unternehmens wahrgenommen wird, mit wie viel Begeisterung und Engagement wir das Thema Corporate Social Responsibility leben", so Michael Rauterkus, Vorstandsvorsitzender der GROHE AG, der die Auszeichnung im Humboldt Carre Berlin entgegennahm. "Dabei verfolgen wir einen konsequenten Ansatz der 360-Grad-Nachhaltigkeit, der unsere Mitarbeiter, Lieferanten, Fabriken, Prozesse und unseren Beitrag zur Gesellschaft gleichermaßen umfasst. Wenn wir mit unserem Handeln einen Referenzstandard in unserer Branche etablieren und auch andere inspirieren können, macht uns das stolz und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind."

Produkte für eine nachhaltige Zukunft - Championship "Made in Germany"

Der nachhaltige, strategische Ansatz des global agierenden Unternehmens zeigt sich vor allem in seinen Produkten. Ein Beispiel dafür ist das Wassersystem GROHE Blue Home, das Leitungswasser direkt aus der Armatur in gefiltertes, gekühltes und gut schmeckendes Wasser - auch sprudelnd - verwandelt. Das Handling von Mineralwasserflaschen - von der Produktion bis zum Transport - wird damit überflüssig. Durch die Nutzung der Technologie von GROHE Blue Home lassen sich rund 60 Prozent CO2 gegenüber herkömmlichem Flaschenwasser einsparen, so eine Studie der Georg-August-Universität in Göttingen.

"Auch der Aspekt "Made in Germany" spielt für unser Qualitätsverständnis und den Ausbau der Nachhaltigkeit eine große Rolle. Um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten, investieren wir stark in die deutschen Produktionsstandorte. Sie setzen die Standards für die internationalen Werke", erklärt Vorstandsmitglied Thomas Fuhr. "Seit 2011 loben wir zudem auch die GROHE Sustainability Trophy, einen internen Wettbewerb an unseren Produktionsstandorten, aus. Dieser Preis ist eine Wertschätzung für unsere Mitarbeiter und auch ein Ansporn an sie, fortwährend an Ideen und Lösungen zu arbeiten, um Produktionsprozesse noch nachhaltiger aufzusetzen oder ein Produkt noch ressourcenschonender zu fertigen."

Blick über den Tellerrand

Ein Beispiel für den Einsatz von GROHE im Gemeinwesen ist das Programm GROHE Dual Tech von GROHE und Don Bosco Mondo e.V. Gemeinsam bieten die Partner in Schwellenländern berufliche Bildung als Hilfe zur Selbsthilfe. Sozial benachteiligte junge Menschen können in den insgesamt drei Lehrwerkstätten in Indien und auf den Philippinen einen Beruf in der Sanitärtechnik erlernen und erhalten so die Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz oder sogar die Möglichkeit der eigenen Selbständigkeit.

Nachhaltig weiter mit klaren Zielen

Bis 2020 will GROHE seine Energieeffizienz um 20 Prozent steigern, den CO2-Fußabdruck um 20 Prozent verringern. Dies erreicht GROHE unter anderem durch seine beiden Blockheizkraftwerke in Hemer und Lahr sowie die Umstellung der Lichtanlagen auf LED-Leuchtmittel. Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist außerdem das im Dezember nach ISO 50001 zertifizierte Energiemanagementsystem, mithilfe dessen kontinuierlich die systematische Verbesserung der energiebezogenen Leistung vorangetrieben wird. Das Unternehmen hat es sich außerdem zum Ziel gesetzt, bis 2020 das weltweit nachhaltigste Unternehmen in der SHK-Branche zu sein.

Detailliertere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit bei GROHE fasst die zeitgleich zur CSR- Preisverleihung veröffentlichte GROHE Nachhaltigkeitsbroschüre "WATER ENJOYMENT - A CLEAN CONSCIENCE WITH EVERY DROP" zusammen. Download unter: http:// www.grohe.com/sustainability

 

Über den CSR-Preis der Bundesregierung und die Preisverleihung

Mit dem CSR-Preis ehrt die Bundesregierung seit 2013 Unternehmen für ihre verantwortungsvolle Unternehmensführung und CSR-Maßnahmen in den Bereichen Markt, Arbeitsplatz, Umwelt und Gemeinwesen. Ziel ist es, faire Geschäftspraktiken, mitarbeiterorientierte Personalpolitik, sparsamen Umgang mit Ressourcen, Klima- und Umweltschutz, Engagement vor Ort sowie Verantwortung in der Lieferkette zu honorieren und gute Beispiele durch Auszeichnung vorbildlicher Unternehmen mit Sitz in Deutschland überregional bekannt zu machen.

Der Preisverleihung am 24. Januar 2017 gingen drei Wettbewerbsphasen voraus: eine Management-Befragung, eine Stakeholder-Befragung sowie die Jury-Entscheidung am 15. September 2016, auf der fünf bzw. sechs Unternehmen je Größen- und Sonderpreiskategorie nominiert wurden. Die Verleihung des CSR-Preises der Bundesregierung schloss an einen Praxistag mit Podiumsdiskussionen und Workshops an, an dem rund 220 Vertreter nachhaltig engagierter Unternehmen teilnahmen. Den Keynote-Vortrag hielt der TV-Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar.

 

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