Heute wie damals - Deutschland liebt das Käsebrot

F&H Public Relations GmbH

03.11.2016

Kategorie: Essen und Trinken


Heimenkirch, 03. November 2016 - Es lässt in Erinnerungen an wilde Schulpausen und gemütliche Abende mit der Familie schwelgen: Das gute alte Käsebrot. Wer erinnert sich nicht an den Biss in ein dickes, saftiges Käsebrot zur Stärkung nach einer langen Schulstunde oder wenn bei einer Wanderung endlich der ersehnte Gipfel erreicht war? Oder an den Streit um die letzte Scheibe Käse beim abendlichen Familienessen? Eines steht fest: Ob in der Schule, im Büro, zum Abendbrot oder bei einem Ausflug - schon in der Kindheit verging kaum ein Tag ohne ein von Mutti liebevoll zubereitetes Käsebrot, das mit Tomaten, Gürkchen oder Silberzwiebeln aufgepeppt und in bunten Brotzeitboxen oder Butterbrotpapier verpackt war. Dass die Deutschen Brot und Käse lieben, ist längst kein Geheimnis. Eine Erhebung der VuMA ergab, dass knapp 28 Millionen Deutsche mehrmals pro Woche und knapp 8,7 Millionen sogar täglich Hart- und Schnittkäse genießen(1) und auch Brot ist hierzulande kaum wegzudenken.

Von "Fast Good" bis "Clean Eating": Das Käsebrot ist "in"

Nach schweren Zeiten für die Stulle, in denen trendige Ciabattas oder Wraps die belegten Brote in den Hintergrund gedrängt haben, liegt sie heute wieder voll im Trend. So haben die Deutschen heute wie damals den bodenständigen, urdeutschen Klassiker wieder verstärkt ins Herz geschlossen. Kein Wunder: Ein Käsebrot ist nicht nur lecker - sondern auch schnell und leicht zubereitet, gibt rasch jede Menge neue Energie und eignet sich perfekt für unterwegs. Damit passt es ideal zum aktuellen "Out-of-Home" Ernährungstrend. Immer mehr Menschen essen unterwegs und ersetzen ihre Mahlzeiten durch schnelle Snacks. Auf guten Geschmack und hohe Qualität möchte trotzdem niemand verzichten. Naturbelassener, bewusster Genuss liegt hoch im Kurs und gewinnt immer mehr an Bedeutung. So wird Fast Food immer mehr zu "Fast Good", denn mit frischen Zutaten und einem Verzicht auf künstliche Zusätze kann schnelles Essen durchaus hochwertig sein. Dieser Trend könnte sich zukünftig noch weiter verstärken: Laut der aktuellen Ernährungsstudie "Wie is(s)t Deutschland 2030?" spielen schnelle Mahlzeiten und hochwertige Snacks auch in Zukunft eine wichtige Rolle. Besonders in Städten könnte sich die häusliche Küche möglicherweise immer mehr zu einem Ort entwickeln, an dem nur noch kleine Gerichte zubereitet werden.(2) Da ist es umso besser, dass sich für ein leckeres Käsebrot immer Platz findet - und inmitten von Alltags-Stress und exotischen Superfoods wieder ein Stück der guten alten Zeiten zurückbringt.

Als echter Mitläufer kann sich die Stulle perfekt an Ernährungstrends anpassen und ist dabei alles andere als langweilig. Mittlerweile gibt es sogar einige Cafes oder Bäckereien, die den Trend der Retro-Stullen aufgreifen und bunt belegte Brote in allen Variationen anbieten. Ein frisches, saftiges Brot am besten aus vollem Korn belegt mit Käse (zum Beispiel von Grünländer), Kräutern, Gemüse und leichten Aufstrichen sieht nicht nur zum Anbeißen gut aus, sondern passt auch gut in einen ausgewogenen Speiseplan. Bei der Auswahl des Belags sollte auf die Qualität der Zutaten geachtet werden. Grünländer legt besonders hohen Wert auf unverfälschten Geschmack, ohne künstliche Aromen, künstliche Farbstoffe oder Konservierungsstoffe. Mit den verschiedenen Sorten von Grünländer holen sich Genießer nicht nur ursprünglichen Käsegenuss, sondern auch jede Menge Abwechslung aufs Brot.

Und es muss nicht immer "Out-of-Home" sein. Beim gemeinsamen Abendbrot lassen sich wunderbar zusammen Stullen belegen und von den Ereignissen des Tages erzählen - einfach wie damals.

(1) Vgl. VuMA 2016 "Umfrage in Deutschland zur Häufigkeit des Konsums von Hartkäse und Schnittkäse 2015", 23.000 Befragte ab 14 Jahren. Abrufbar unter: de.statista.com/statistik/daten/studie/172336/umfrage/haeufigkeit-konsum-von-hartkaese-und-schnittkaese/

(2) Vgl. Nestle Deutschland AG "Klare Trends für 2030: Die Nestle Zukunftsstudie im Überblick". Abrufbar unter: www.nestle.de/zukunftsstudie/uebersicht

 

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