Ist Handystrahlung gefährlich?

Pressemitteilung von Karl Sohlmann

Kategorie: Medizin/Gesundheit



Wie schädlich ist Handystrahlung wirklich!

"Könnte ich noch die Handynummer haben?" Die wenigsten

Menschen in Deutschland dürften auf diese Frage antworten, dass

sie kein Mobiltelefon besitzen. Die ständige Erreichbarkeit wird

inzwischen vom privaten wie auch vom beruflichen Umfeld

schlichtweg vorausgesetzt. Durch das Aufkommen der

Smartphones hat sich zudem die Nutzung des Internets mehr und

mehr von den klassischen Computern weg entwickelt. Mit der

Nutzung von Mobiltelefonen steigt parallel auch das Maß an

Handystrahlung, der Sie tagtäglich ausgesetzt sind. Doch wie

gefährlich und gesundheitlich schädlich ist die von Handys ausgehende Strahlung

eigentlich?

(Link: Ärzte-Meinungen zur Handystrahlung) (http://www.elektrosmog.com/mobilfunk-risiken-und-schutz/wissenschaftler-und-aerzte-warnen)

Wodurch entsteht Handystrahlung?

Der menschliche Körper ist jeden Tag einer Vielzahl von nicht sichtbaren Einflüssen

ausgesetzt. Neben Elektrosmog zählt hierzu auch die Strahlung von Handys. Diese

entsteht beim Betrieb von Mobiltelefonen weil die Gespräche, Texte und Bilder, die von

Handys verarbeitet werden, als Daten in Form von elektromagnetischen Wellen über das

Mobilfunknetz an das jeweilige Zielgerät weiter geleitet werden. Solche

elektromagnetischen Wellen werden in weit stärkerer Form unter anderem auch dazu

benutzt, Getränke oder Lebensmittel in Mikrowellenöfen zu erhitzen. Dasselbe geschieht

in weit geringerem Maße beim Telefonieren oder Surfen mit Handys: die Temperatur in den

Körperzellen erhöht sich. Auch wenn die Steigerung der Temperatur eher gering ist, da ein

mit Akku betriebenes Mobiltelefon wesentlich weniger Leistung hat als ein ans Stromnetz

angeschlossenes Mikrowellengerät. Trotzdem ist die auf diese Weise in den Körper

gelangende Strahlung gefährlich und vor allem auf die Dauer gesehen

gesundheitsschädlich. Denn auch im Rahmen von Fieber steigt die Körpertemperatur nur

um wenige Grad Celsius und wirkt sich trotzdem schädlich auf die Gesundheit aus.

Insofern sollte Handystrahlung genauso ernst genommen werden wie Elektrosmog.

Die Wissenschaft steht noch am Anfang

Die Nutzung von Mobiltelefonen durch breite Bevölkerungsschichten begann langsam

aber stetig vor etwa zwanzig Jahren. Außerdem nahm das Maß der Nutzung von Handys

noch einmal stark zu, als das Internet auf diesen Geräten Einzug hielt. Entsprechend gibt

es zwar Studien, die sich mit den langfristigen Auswirkungen der intensiven Nutzung von

Mobiltelefonen beschäftigen, aber es wird logischerweise noch viele Jahre dauern bis die

endgültigen Ergebnisse dieser Langzeitstudien vorliegen.

Trotzdem gibt es bereits klare Anzeichen dafür, dass Handystrahlung schädlich und

gefährlich für die Gesundheit ist. Beispiele hierfür sind Untersuchungen, die eine

Erhöhung des Risikos einer Krebserkrankung durch Handynutzung sehr wahrscheinlich

erscheinen lassen. Gleiches gilt für eine erhöhte Gefahr im Hinblick auf die Entwicklung

von Gehirntumoren (Link: Hirntumor-Urteil durch Handy) (https://igef.info/wp-content/uploads/2017/02/091210-EMF-Urteil-Brescia-urteil-marcolini-ubersetzung.pdf). Anders als beim Thema

Elektrosmog haben diese Befürchtungen sogar bereits konkrete gesetzgeberische Folgen.

Denn die Strahlungsintensität von Mobiltelefonen unterliegt in Deutschland klaren

Beschränkungen.

Auf den SAR-Wert achten

[caption id="attachment_4646" align="alignleft" width="236"] Bildquelle: University of Bradford (http://www.bradford.ac.uk/ei/electrical-engineering-and-computer-science/research/radio-frequency-antennas-propagation-computational-electromagnetics/facilities/)[/caption]

Gemessen wird die Handystrahlung in Form der

Spezifischen Absorptionsrate kurz SAR. Die Werte von

in Deutschland vertriebenen Handys dürfen einen Wert

von 2,0 SAR nicht überschreiten. Diese Beschränkung

wird streng kontrolliert. Unterhalb dieser Schwelle

können allerdings die Hersteller selbst entscheiden,

wieviel Handystrahlung vom einzelnen Gerät ausgeht.

Wie beim Elektrosmog macht auch hier vor allem die

Menge das Gift. Während einzelne Geräte den

gesetzgeberischen Rahmen weitgehend ausschöpfen

kommen andere Handys mit gut einem Sechstel der

höchstmöglichen Strahlung aus. Insofern macht es vor

dem Kauf eines neuen Handys Sinn, dass Sie sich

vorab darüber informieren wie hoch der SAR Wert des

gewünschten Geräts ist.

Vielleicht interessiert Sie auch der Bericht: 10 Strahlungsarme Handys die als ElectroClean bewertet wurden, ) Dann einfach jetzt hier klicken... (https://igef.info/handys/)

 

Quelle: www.elektrosmog.com/handystrahlung/ist-es-gefaehrlich

 

Kontakt

Karl Sohlmann

Karl sohlmann

Siemensstraße 33

12247 Berlin

03074693923

mail@slokal.com

www.elektrosmog.com

 

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