Kluge Mitarbeiterauswahl – gibt´s sowas?

Pressemitteilung von KarriereMarshal

Kategorie: Bildung/Beruf



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Der Begriff „Mitarbeiterauswahl“ ist geläufig und für alle verständlich. Es gibt eine gewisse Anzahl von Personen, die sich mit ihren Qualifikationen vorstellen. Aus dieser Menge wird oder werden entsprechend „passende“ Mitarbeiter ausgewählt. Punkt, versteht jeder.

Der Begriff „Kluge“ legt die Stirn schon leicht in Falten. „Kluge Auswahl“ lässt schon Zweifel aufkommen und bei der Wortkombination „kluge Mitarbeiterauswahl“ reißt bei vielen JobFinderInnen und KarrierePlanerInnen der rote Faden.

Der Reihe nach.

Jeder Mensch, der sich nutzenorientiert bei einem Unternehmen präsentiert, fragt sich: „Wie wird meine schriftliche Qualifikation bewertet?“ „Wie kann ich im Vorstellungsgespräch punkten?“

Die Sorge hinter dieser Frage ist weniger die passgenaue Qualifikation, (deswegen hat man ja seine Fähigkeiten, Talente und Qualifikationen präsentiert), die Sorge richtet sich in vielen Fällen auf den Menschen, der die Ausführungen liest.

Diese Sorge ist berechtigt.

Wann immer es zu einem Dialog kommt oder einem Beziehungsgespräch, wir sind nicht von dem abhängig was wir sagen, sondern wir werden bewertet an dem, wie wir es sagen. Volkstümlich ausgedrückt: Der Ton macht die Musik.

Und da liegt der Hase im Pfeffer bzw. hier besteht für die meisten Menschen nicht die Möglichkeit, konstruktiv in eigenem Interesse einzugreifen.

In der Regel herrscht die gängige Meinung vor: „Stimmt die Chemie, dann klappt’s auch mit dem Job“.

Hier geht es weiter: karrieremarshal.de Autor KarriereMarshal E-W. Schmidt

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