Kosten runter, Rente hoch

Pressemitteilung von myPension Altersvorsorge GmbH

Kategorie: Finanzen, Recht, Versicherungen



"Entscheidend ist, was hinten rauskommt". Dieser schlichte Satz von Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl gilt auch für die private Altersvorsorge. Ausschlaggebend ist hier, was wo hängen bleibt und wie viel Geld für den Aufbau eines Rentenvermögens dann noch übrig ist. Je niedriger die Kosten, desto höher die spätere Rente.

Mit dem Wunder der Zinseszinsrechnung beschäftigen sich Kinder schon im Grundschulalter. Bezogen auf die eigene Altersvorsorge bedeutet dies: Längerfristig kommt selbst bei vergleichsweise kleinen Sparraten ein hohes Vermögen zusammen.

Um den Zinseszinseffekt maximal zu nutzen, sollte möglichst viel von den Ersparnissen in den Vermögensaufbau fließen. Je höher die Kosten, desto weniger kann das Vermögen wachsen. "Insbesondere unerfahrene Anleger verstehen nicht, wie wichtig niedrige Kosten beim Aufbau eines Versorgungsvermögens sind", erklärt Rogier Minderhout, Gründer und Geschäftsführer von www.mypension.de.

Das neue Frankfurter Altersvorsorge-Portal myPension bietet eine fondsgebundene Rentenversicherung, die in puncto Kostenersparnis nicht zu toppen ist. Vertragsabschluss und Vertragsverwaltung sind völlig digitalisiert. Für die Anlage nutzt das Unternehmen ausschließlich ETFs um bestimmte Aktien- oder Anleihen-Indizes abzubilden. Folge: Die Kosten sind im Vergleich zu den Wettbewerbern extrem niedrig.

Ein Beispiel verdeutlicht dies. Für eine breite Auswahl fondsgebundener Rentenpolicen berechnete das renommierte Analysehaus MORGEN & MORGEN jährliche Durchschnittskosten von 2,27 Prozent. Bei der myPension-Fondsrente sind die jährlichen Kosten nur 0,84 Prozent, also fast um zwei Drittel weniger.

Vermeintlich kleine Ursache, tatsächlich große Wirkung. Wer zum Beispiel drei Jahrzehnte lang jeden Monat 100 Euro in die myPension-Fondsrente investiert, die im Jahresschnitt 5 Prozent Rendite erwirtschaftet, hat am Ende rund 72.000 Euro auf der hohen Kante. Bei einer Fondsrente mit durchschnittlichen Kosten von 2,27 Prozent wären es nur 56.000 Euro, also 16.000 Euro weniger. Noch weiter geht die Vermögensschere auseinander bei 300 Euro Monatsbeitrag und 7 Prozent Rendite im Jahresschnitt. Hier ergibt die Kostendifferenz von knapp 1,5 Prozentpunkten einen Unterschied im Endvermögen von fast 72.000 Euro.

Bei der Auswahl einer Rentenversicherung gilt es also, auf die Kosten zu achten. Ist der deutsche Verbraucher ansonsten als Pfennigfuchser bekannt, bei der Altersvorsorge ist er seltsam unachtsam. Das führt zu erheblichen Einbußen bei dem Vermögensaufbau. "Gerade Menschen, die im Alter auf jeden Cent angewiesen sind, sollten hier besser aufpassen", rät Rogier Minderhout.

 

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