Leicht entwässert durch Schwerlastrinne

Pressemitteilung von Richard Brink GmbH & Co. KG

Kategorie: Bauen und Wohnen



Große Fahrzeuge transportieren täglich schwere Waren durch die Firmeneinfahrt der Richard Brink GmbH & Co. KG. Dadurch ist die gepflasterte Fläche samt Entwässerungsrinnen starken Belastungen ausgesetzt. Damit trotzdem eine zuverlässige Ableitung von Niederschlagswasser gegeben ist, haben zwei Mitarbeiter des Betriebs Klaus Brok Garten- und Landschaftsbau aus Schloß Holte-Stukenbrock die Schwerlastrinne Ferro Magna in die bestehende Zufahrt eingesetzt. Damit verfährt der Metallwarenhersteller gemäß seinem Motto "Wir verkaufen nichts, was wir nicht auch selber kaufen würden".

Mit der steigenden Produktion und dem wachsenden Warensortiment der Firma Richard Brink erhöht sich auch das Transportaufkommen auf dem Hofgelände. Tonnenschwere Lkw befahren regelmäßig die Fläche. Diesen Belastungen muss auch das Entwässerungssystem dauerhaft standhalten. Deshalb kam auf einer Länge von 15 m die Schwerlastrinne Ferro Magna aus der eigenen Fertigung zum Einsatz. Die Ferro Magna lässt sich schnell und einfach verlegen, da die Verbindung mit leichtem Kunststoff für ein sehr geringes Gewicht sorgt. Außerdem können die einzelnen Rinnen durch das vormontierte Stecksystem schnell verbunden werden. Die Kunststoffeinsätze nehmen vertikale Belastungen auf und leiten diese in den Untergrund weiter. Horizontale Schubkräfte werden durch Querverstrebungen innerhalb der Rinne kompensiert, so dass keine Stauchungen des Rinnenkörpers entstehen.

Auf der Hofeinfahrt der Richard Brink GmbH & Co. KG verlegten die Entwässerungsspezialisten die Ferro Magna mit einem Gewicht von 10,7 kg/m und einem Nennmaß von DN 100. Trotz ihres geringen Eigengewichts entspricht die aus Edelstahl gefertigte Rinne den Anforderungen der Belastungsklasse D 400.

Nach den ersten Arbeitsschritten, dem Ausheben des Erdreichs sowie dem Anlegen der Verrohrung für den Ablauf, konnte der Beton für das Streifenfundament der Schwerlastrinne Ferro Magna eingebracht und nivelliert werden.

Die erste Rinne wurde mit einem Endstück ausgestattet und mit ihrem Ablaufstutzen an der Verrohrung der Entwässerung angebracht. Bei der darauf folgenden Rinne zeigte sich ein weiterer Vorteil: Alle Rinnensegmente weisen an ihren Enden Steckverbinder auf, an denen sich die Kunststoffeinsätze der nächsten Rinne einfach einhängen lassen.

Im nächsten Arbeitsschritt haben die Verarbeiter die Seitenteile der Rinnen mit Beton unterfüttert. Für eine stabile Einfassung der Ferro Magna und die Einbindung in die Pflasterfläche schütteten die Handwerker weiteren Beton neben den Rinnen auf, so dass angrenzende Pflastersteine direkt in das Fundament gebettet werden konnten. Infolge des optimal angelegten Untergrunds übertragen die Rinnen den Druck, der durch Fahrzeuge entsteht, direkt ins Erdreich. Die robuste Konstruktion sorgt langfristig dafür, dass anfallendes Wasser über die Schwerlastrinnen mit einer Einlaufbreite von 150 mm zuverlässig abfließt. Abschließend deckten die Verarbeiter die Rinnen mit 7 x 7 mm Längsstabrosten des Typs Hydra Linearis ab.

 

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Stefan Brink

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33579 Schloß Holte-Stukenbrock

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