neuroCare München: ADHS ohne Medikamente behandeln

Pressemitteilung von neuroCare Therapiezentrum München

Kategorie: Sport & Freizeit



MÜNCHEN. Sie fallen durch unangepasstes, impulsives und unüberlegtes Handeln auf - Menschen mit einer sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-(/Hyperaktivitäts)störung leiden an Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen, zeigen eine ausgeprägte körperliche Unruhe und einen starken Bewegungsdrang. Die Diagnose ADHS bzw. ADS, wenn keine Hyperaktivität vorhanden ist, ist dabei keinesfalls neu. Schon 1932 wurde die sogenannte "Hyperkinetische Erkrankung des Kindesalters" beschrieben. Heute zählt ADHS (http://www.neurocaregroup.com/neurocare-zentren-muenchen.html) zu einem der am häufigsten beschriebenen Krankheitsbilder im Kindes- und Jugendalter. Etwa fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland leiden an der Symptomatik. Die Störung kann jedoch auch bei Erwachsenen auftreten, meist dann, wenn sie im Kindesalter unbehandelt bleibt. Jungen sind dabei häufiger betroffen als Mädchen. Die gängige Therapie (http://www.neurocaregroup.com/adhs-therapie-in-muenchen.html) erfolgt mit Medikamenten wie Methylphenidat in Kombination mit Verhaltenstherapie.

Medikamente bei ADHS reduzieren oder absetzen mit Neurofeedback in München

Viele Betroffene bzw. deren Angehörige stehen der Einnahme von Medikamenten skeptisch gegenüber. "Betroffene werden ruhiggestellt", lautet häufig die Einschätzung. Medikamente können eine Linderung der Symptomatik bewirken. Langfristig jedoch kommt es entscheidend auf begleitende therapeutische Unterstützung bei ADHS an. Ein nachhaltiges und wirkungsvolles Behandlungsangebot ist die individualisierte Therapie der neuroCare Group München. Mit Neurofeedback in Verbindung mit kognitiver Verhaltenstherapie erzielen die Spezialisten im Therapiezentrum München nachhaltige Wirkung ohne Arzneimittel. Gibt es bereits eine medikamentöse Behandlung, können die Medikamente im Verlauf oftmals reduziert oder ganz abgesetzt werden.

Neurofeedback in München trainiert die Steuerung der Gehirnaktivität bei ADHS

Die Medizin geht davon aus, dass es sich bei ADHS um eine Regulationsstörung im Frontalhirn handelt, bei der genetische Grundlagen eine Rolle spielen. Die Weiterleitung von Reizen durch die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin ist bei Menschen mit ADHS nicht im Gleichgewicht. Folglich können Reize nicht adäquat verarbeitet werden. Hier setzt Neurofeedback an. Bei der Therapie wird auf Grundlage einer detaillierten Diagnostik ein individueller Trainingsplan erstellt. Betroffene lernen dabei, ihre Gehirnaktivität zu steuern. In Kombination mit kognitiver Verhaltenstherapie erzielen die Psychologen im neuroCare Therapiezentrum München nachhaltige Behandlungserfolge bei 75 Prozent der Betroffenen.

 

Kontakt

neuroCare Therapiezentrum München

Christoph Niemitz

Rindermarkt 7

80331 München

089 215 471 2990

mail@webseite.de

www.neurocaregroup.com/neurocare-zentren-muenchen.html

 

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