Schlecht konstruierte Handheld Scanner schaden Gesundheit, Arbeitsmotivation und Produktivität im Logistik-Umfeld

Pressemitteilung von Panasonic Computer Product Solutions Europe

Kategorie: Sonstiges



Wiesbaden, 15.02.2017 - Laut aktuellen Studienergebnissen klagen Logistiker und Kuriere, dass der hohe Arbeitsdruck und zugleich schlecht designte mobile Barcodescanner ihre Gesundheit und Produktivität stark einschränken. 63% berichten über Handgelenks- oder Armprobleme bzw. Schmerzen, die bei 69% sogar zu durchschnittlich 2,75 Krankheitstagen im Jahr führten. Verursachte Kosten für den Arbeitgeber: 360 EUR pro erkranktem Mitarbeiter*. Unter Gelenküberlastungen und Verletzungen durch vielfach wiederholte Bewegungsabläufe (Repetitive Strain Injuries, RSI) litten zudem 52% der Angestellten, von denen 78% durchschnittlich 3 Krankheitstage im Jahr nehmen mussten, was die Arbeitgeber circa 400 EUR pro erkranktem Mitarbeiter kostete*.

Die Studie "Produktivität und Arbeitskräfte leiden aufgrund schlecht konstruierter Barcode-Scanner" wurde im Auftrag von Panasonic von dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen Opinion Matters durchgeführt. Die Studie zeigt, dass 60% der Mitarbeiter von Zustellunternehmen, Warenlagern und in der Logistik ihre mobilen Barcodescanner nur etwas oder sogar überhaupt nicht effektiv finden.

Als größte Hürden für effizienteres Arbeiten wurden dabei genannt: der langsame und umständliche Scanning-Prozess der bereitgestellten Geräte (32%), die Zeit, die benötigt wird, Pakete einzuscannen (31%), schwer zu scannende Gegenstände (26%), und die Menge an Paketen, die an einem Tag gescannt werden müssen (22%).

Verstärkt wird das Problem zukünftig dadurch, dass die Scan-Anforderungen weiter dramatisch ansteigen werden - da sind sich die Befragten sicher. Im Durchschnitt scannten sie 197 Mal pro Tag und schätzten für die Zukunft eine Zunahme des Scanbedarfs um jährlich 24%.

Einbußen durch schlecht konstruierte Geräte

Kurze Akkulaufzeiten (46%), schlechte Lesbarkeit des Bildschirms (27%), geringe Unterschriftsensibilität (19%), Schwierigkeiten beim Scannen (14%) und fehlgeschlagene Scanvorgänge (14%) sind die häufigsten Beschwerden in Bezug auf die genutzten Geräte von Seiten der Befragten. Auch wurde die fehlgeschlagene elektronische Erkennung von Unterschriften als Produktivitätshemmnis genannt, was laut Befragten nahezu jeden zweiten Tag vorkommt.

Die drei meistgenannten Vorschläge zur Verbesserung des Scannens und der elektronischen Unterschrifterfassung waren: ein präziser Eingabestift (49%), ein Gerät mit ergonomisch angewinkeltem Barcodescanner (36%) und eine bessere Lesbarkeit des Bildschirms im hellen Sonnenlicht (22%).

 

Designänderungen zur Verbesserung von Gesundheit und Produktivität

Die Angestellten, die mit ihren mobilen Geräten unzufrieden sind, gaben zudem an, dass die Produktivität immens gesteigert werden könnte, wenn ihre Designvorschläge umgesetzt werden würden. So gaben durchschnittlich 13% der Befragten an, dass Knöpfe für das Auslösen des Scanvorgangs auf beiden Geräteseiten die Anzahl der Scans steigern könnte. Ein schräg angewinkelter Barcodescanner und ein hochpräziser Eingabestift würden laut 12% der Befragten ebenfalls zur Steigerung der Produktivität beitragen.

"Logistik-Mitarbeiter, die einen mobilen Barcodescanner nutzen, leiden deutlich unter der Nutzung von schlecht designtem und alten Geräten. Das schadet nicht nur der Produktivität, sondern vor allem auch der Gesundheit der Angestellten", sagt Jan Kämpfer, General Manager Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. "Mit den wachsenden Kundenwünschen, wie Lieferung am gleichen Tag und der stark ansteigenden Zahl an erforderlichen Scans pro Tag muss die Technologie weiterhin innovativ voranschreiten, damit die Gesundheit der Anwender und die Produktivität nicht mehr leiden müssen. Ein angewinkelter Barcodescanner, gute Bildschirmlesbarkeit, ein präziser Eingabestift sowie Aktivierungsknöpfe an beiden Seiten des Gerätes sind eindeutig Designvorteile, die einen großen Einfluss auf die Gesundheit der Nutzer und damit auf die Produktivität der Arbeitgeber haben. Aufgrund unserer eigenen Tests und den Aussagen von Physiotherapeuten respektive RSI-Experten, haben wir bei der Konstruktion unserer beiden 4,7" Handheld Modelle TOUGHPAD FZ-F1 (Windows) und FZ-N1 (Android) besonderes Augenmerk auf das Thema Ergonomie gelegt: neben der Telefon-Funktion sind beide auch mit einem angewinkelten Barcodescanner ausgestattet. Dadurch, dass der Bildschirm während des Scanprozesses immer im Blick bleibt, wird vermieden, dass das Gerät zu sehr geneigt werden muss. So bleiben Arm und Handgelenk in einer normalen Position und das Risiko von Schmerzen oder RSI wird minimiert."

Die Studie befragte 500 britische Angestellte, die häufig mit mobilen Scannern arbeiten. Den kompletten Report finden Sie unter:

business.panasonic.de/computerloesungen/sites/default/nfsfiles/technical_downloads/Panasonic_&

Auf der LogiMAT 2017 zeigt Panasonic seine beiden 4,7" Handheld Modelle TOUGHPAD FZ-F1 und FZ-N1 sowie weitere IT-Lösungen für die Digitalisierung in Lager und Logistik. Am Gemeinschaftsstand von Panasonic CPS, Brother International GmbH und PWA Electronic GmbH (Halle 7, Stand 7B14) auf der LogiMAT in Stuttgart vom 14. - 16. März 2017 stehen Experten für Beratungsgespräche zur Verfügung.

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins steht das Panasonic CPS Team telefonisch unter +49(0)611/235-1257 zur Verfügung.

 

* Die Angaben basieren auf einer XpertHR"s Umfrage bzgl. der Krankheitskosten britischer Angestellter im Jahr 2014. Die Daten dafür wurden von 670 Organisation, die insgesamt knapp 2 Millionen Angestellte abdecken, geliefert.

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions (CPS) finden Sie unter business.panasonic.de/computerloesungen

 

Firmenkontakt

Panasonic Computer Product Solutions Europe

Marco Rach

Hagenauer Straße 43

65203 Wiesbaden

+49 (0)611 235 276 165

marco.rach@eu.panasonic.com

www.toughbook.eu

 

 

Pressekontakt

HBI Helga Bailey GmbH

Corinna Voss

Stefan-George-Ring 2

65203 München

089 / 99 38 87 30

corinna_voss@hbi.de

www.hbi.de

 

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