Sind die Manager zu alt für die Digitalisierung?

Pressemitteilung von DMG Development Group GmbH

Kategorie: Finanzen, Recht, Versicherungen



Die häufigste Ursache für potenzielle Schwierigkeiten von etablierten Unternehmen in der Digitalisierung liegt bei den Managern. These: Sie handeln in alten Denkmustern, sind zu unbeweglich und zu sehr in ihrem traditionellen Führungsverständnis verhaftet. Denn sie haben eines noch nicht verinnerlicht: Umdenken beginnt im Kopf, und zwar in ihrem eigenen.

Vorstandsvorsitzende in Deutschland sind durchschnittlich 56 Jahre alt. Nur zwei Prozent der CEOs sind jünger als 49 Jahre. Lediglich 27 Prozent haben einen digitalen Hintergrund, und nur etwa 20 Prozent kommen von außen in das Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Heidrick & Struggles. Die Erkenntnisse zeigen: Unternehmenslenker, die die Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung zu meistern haben, leben in einer langjährigen Führungstradition. Und drohen zu scheitern, wie zahlreiche etablierte Beispiele zeigen. Um erfolgreich zu managen, heißt es für sie, auf ihre jüngeren, digital affinen Mitarbeiter zu vertrauen.

"Das haben wir schon immer so gemacht"

Die meisten Unternehmenslenker in Deutschland sind viele Jahre im Unternehmen, bevor sie an die Spitze berufen werden. Sie denken und handeln daher in Strukturen, die über lange Zeit gewachsen sind. Ist ihr Arbeitgeber zudem schon lange im Markt, verlassen sie sich auf die vermeintlich sichere Position. Ein Fehler, wie Beispiele ehemals erfolgreicher Marken wie Kodak, Nokia und Unister Holding zeigen. Heute gelingt es schon kleinen Unternehmen, sich innerhalb kürzester Zeit eine starke Marktposition aufzubauen. "Die meisten Manager rechnen nicht damit, dass Start-ups mit nur einer Handvoll Mitarbeitern alte Hasen einfach wegfegen können", sagt Wolfram Geist, Geschäftsführer der Development Group GmbH.

Digitalisierung ist keine einsame Entscheidung

Das Risiko traditioneller Unternehmen an der Digitalisierung zu scheitern liegt häufig daran, dass die Manager das Potenzial ihrer Mitarbeiter beispielsweise in den Bereichen IT, HR oder Sales nicht optimal nutzen. Diese sind in der digitalen Welt zuhause, denken vernetzt und besitzen alle erforderlichen Qualifikationen, das Unternehmen weiter voranzubringen. Verwurzelt in hierarchischen Entscheidungsstrukturen, verharren die Manager jedoch auf ihrer eingefahrenen Position. Die Folge: fehlendes zukunftsorientiertes Wissen, zu wenig Fachkräfte, starre Prozesse, schwerfällige Organisationen.

Digitalisierung macht es den Unternehmen einfach, im Team zu entscheiden, Wissen zu teilen und stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Für Unternehmenslenker öffnen sich dadurch neue Türen, ihre Position am Markt zu behaupten, zu stärken oder sich neue Positionen zu erobern. Sie sind gut beraten, diese Chancen rasch zu nutzen. Denn die Digitalisierung hat den Wandel exponentiell beschleunigt.

Querdenken macht Spaß

Haben Manager erst einmal ihre etablierten Denkmodelle überwunden, gilt es, sich allen Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen. Für sie heißt es, sich neuen Ideen gegenüber zu öffnen und vor allem ihre Mitarbeiter in ihre Entscheidungen mit einzubeziehen. "Manager müssen lernen, out of the box zu denken. Das erfordert viel Mut und fühlt sich erst einmal ungewohnt an. Daher ist es sinnvoll, sich für diese Phase des Umdenkens erfahrene Begleiter an die Seite zu holen, die dabei helfen, mit den daraus entstehenden Ängsten und Unsicherheiten umzugehen", so Wolfram Geist.

 

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