Steakhaus: Historische Kostbarkeit im Ortszentrum bewahrt

Pressemitteilung von Funsport, Bike & Skihotel Tauernhof

Kategorie: Essen und Trinken



FLACHAU. Das Steakhaus Schusterhäusl (http://www.schusterhaeusl.at) in Flachau gehört zu den ältesten Gebäuden des Weltcuportes. Vor allem der Platzmangel und die gehobenen Ansprüche an Speisen auf höchsten Niveau, machten einen Umbau dringend notwendig. Dieser wurde mit großem Bewusstsein über den Wert dieses historischen Gebäudes getätigt. Eine Sichtbeton-Fassade erzeugt nun einen Materialkontrast zum Blockbau. Der Museumscharakter im Schusterhaus blieb erhalten.

Gut 400 Jahre ist das Flachauer Steakhaus Schusterhäusl alt. Damals war es die Werkstatt und das Eigenheim des dort lebenden Schusters, der sein Häuschen typischerweise direkt am Wegrand in Richtung Bergwerk errichtete. Die Jahre vergingen und der Name des Schusters ist in Vergessenheit geraten. Im Jahr 1976 wurde der Blockbau zu einem Steakhaus umfunktioniert. Dieses ist für sein historisches Ambiente, die unebenen knarrenden Böden, die winzig kleinen Fenster und die kulinarischen Hochgenüsse weitum bekannt.

Arbeitssituation verbessert & Barrierefreiheit gewährleistet

Der Hauptgrund für die Erweiterung des 400 Jahre alten Steakhaus Schusterhäusl in Flachau war die Verbesserung der Arbeitssituation für die Mitarbeiter. Die Sanitäranlagen mussten erneuert und ein barrierefreier Zugang gewährleistet werden. Auch wenn es ein erstaunliches Erlebnis war, sich aus der winzig-kleinen Küche des historischen, kleinen Häuschens, vom Küchenteam mit kulinarischen Hochgenüssen verwöhnen zu lassen, war eine Modernisierung mehr als notwendig geworden.

Eine besondere Typologie

Für die Realisierung dieses eher heiklen Projekts hat sich Familie Harml Unterstützung vom Büro LP architektur aus Altenmarkt geholt. Architekt Tom Lechner ist bekannt für sein Geschick bei der Bewahrung von historischen Kostbarkeiten. "Oberstes Ziel der Erweiterung war es, die Substanz dieses 'Schatzes' zur Gänze zu erhalten", waren sich Harml und Lechner von Beginn an einig. Das Schusterhäusl hat besondere Qualität in seiner Typologie: Es ist freistehend und direkt an der Straße situiert, kombiniert mit dem legeren Garten und dem hohen Baum.

Bauzeit zehn Wochen

Die Entscheidung fiel darauf, einen Nebenbaukörper mit Zäsur-Abstand hinter das Schusterhäusl zu setzen. Und damit sich das alte Haus keinesfalls über das neue Gebäude definiert, hat man auf Trend-Elemente wie Altholz oder Naturstein verzichtet. "Wir haben uns für eine Sichtbeton-Fassade entschieden, um einen Materialkontrast zum Blockbau beim Steakhaus Schusterhäusl (http://www.schusterhaeusl.at) zu erzeugen", sagt Lechner. In die Schalung wurden naturbelassene Holzpfosten eingelegt und nach dem Trocknen entfernt. Durch diese Technik entstand das Gegenstück zum Alten, das Negativ des Holzes im Neuen. Bei genauerer Betrachtung kann man feststellen, dass sich kleine Teile der Holzschalung in der Fassade verewigt haben.

Stimmig von unten bis oben

In den neuen Baukörper wurde eine top-moderne Küche für die höchsten Ansprüche integriert. Im Untergeschoss finden sich Kühlhäuser, Lagerräume, Technikraum und die Sanitäranlagen. Ebenso ist das Schusterhäusl barrierefrei zugänglich und über einen extra eingebauten Personenlift ist die barrierefreie Toilette erreichbar. Im Sommer wird das Augenmerk auf dem großen Gastgarten liegen.

 

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Flachauerstraße 163

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