Wolfgang Frey im Gespräch mit Altkanzler Schröder

Pressemitteilung von FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur

Kategorie: Politik & Wirtschaft



Freiburg, 21. Februar 2017 - Stadtplaner Wolfgang Frey, der in seinen nachhaltigen Projekten umweltfreundliche mit gesellschaftsorientierten Ideen vereint, inspiriert nicht nur andere Menschen, sondern lässt auch sich selbst gerne inspirieren.

Um das Wachstum und die Ausarbeitung seiner Projektideen zu fördern, pflegt der preisgekrönte Übermorgenmacher insbesondere seine Kontakte zur Wirtschaft und Politik sowohl national als auch international.

Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Politik sind ebenfalls Themen mit denen sich Altkanzler Gerhard Schröder nicht nur während, sondern auch über seine Amtszeit als Bundeskanzler hinaus, bis heute intensiv beschäftigt. Wolfgang Frey wurde die Ehre zuteil, sich persönlich mit dem Altkanzler auszutauschen.

Gerhard Schröder ist ehemaliger deutscher Politiker und war bis 2005 der siebte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er unter anderem als Rechtsanwalt, Redner, Berater sowie in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft tätig und vertritt weiterhin Interessen in Politik und Gesellschaft.

Während seiner Amtszeit stand Schröder mit seinen Ideen oft im Fokus der Öffentlichkeit. Seine Inhalte und Absichten wurden rege diskutiert. Er nutzte diese Medienwirksamkeit, um in seiner politischen Laufbahn eine zukunftsorientierte Denkweise zu verfolgen und zu verbreiten. Bereits bei seiner ersten Regierungserklärung, 1990 noch als Ministerpräsident von Niedersachsen, formulierte er seine Leitmotive unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit: "Modernisierung der Wirtschaft, ökologische Vernunft, soziale Gerechtigkeit und kulturelle Vielfalt".

Später beschäftige sich Schröder, als Zuständiger für Energiefragen in der Kommission zur Erarbeitung des SPD-Regierungsprogrammes, ebenfalls mit Konzepten zur Bereitstellung und Verwendung von Energie. Als Kanzler der rotgrünen Koalition beschloss er im Jahr 2000 den Atomausstieg. Wenige Monate später wurde der Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen mit dem Ziel, die Regierung in ihrer Nachhaltigkeitspolitik zu beraten. Der Rat zeigte Folgen gesellschaftlichen Handelns auf und förderte die Diskussion von Lösungsansätzen, wodurch das Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeitspolitik bei allen Beteiligten und in der Bevölkerung verbessert wurde.

Auch Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey beschäftigt sich intensiv mit diesen Themen und entwickelt seit vielen Jahren richtungsweisende Lösungskonzepte. Sein Ziel ist es, hierbei die unterschiedlichen und zum Teil scheinbar gegensätzlichen Komponenten zu vereinen, wie unter anderem Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit mit energieeffizienten und sozialen Aspekten. Dies setzt Wolfgang Frey mit seinem internationalen Team erfolgreich in aktuellen Großbauprojekten um: In der weltweit größten Passivhaussiedlung in Heidelberg entsteht derzeit das mehrfach prämierte Stadtquartier Heidelberg Village (http://www.heidelberg-village.de/). Der Bau des Smart Green Tower (http://www.smartgreentower.de/) auf dem Güterbahnhofsareal in Freiburg beginnt demnächst.

Im Hinblick auf die Zukunft werden Herr Schröder und Herr Frey mit Sicherheit noch das ein oder andere Mal Erfahrungen und Ideen austauschen.

Gerhard Schröder zu Besuch im Deutsch-Chinesen Ökopark in Qingdao:

german.people.com.cn/n3/2017/0210/c209052-9176529.html

 

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FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur

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