Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft

Pressemitteilung von Deutsche Bauwelten GmbH

Kategorie: Bauen und Wohnen



Isernhagen, November 2016. Banken suchen zunehmend nach neuen Geschäftsfeldern, um sicheren Ertrag generieren zu können. Nahezu alle sogenannten Universal- oder Vollbanken verfügen über eigene Immobilienabteilungen oder sogar eigene Tochtergesellschaften, die sich um Themen rund um die Immobilienvermarktung kümmern. Traditionell werden hier die eigenen Bankkunden bedient, entweder als Verkäufer oder Erwerber eines Grundstücks oder einer Immobilie, deren Verkauf oder Kauf die Bank organisiert. Doch auch andere Geschäftsmodelle sind denkbar, beispielsweise Partnerschaften mit Bauträgern wie Deutsche Bauwelten. Die Erfahrungen aus langjähriger Zusammenarbeit mit Banken wie der Sparkasse Mainfranken Würzburg, der Sparkasse Harburg-Buxtehude oder der Berliner Volksbank zeigen: Kooperationen zwischen Banken und Bauträgern (https://deutschebauwelten.wordpress.com/2016/11/23/zukunftsmodell-bankenpartnerschaft/) sind ein Modell mit Zukunft.

Markus Irling, Geschäftsführer der Deutsche Bauwelten GmbH, führt aus: "Eine solche Zusammenarbeit bietet der Bank vielfältigen Mehrwert: So kann unser Unternehmen Grundstücke, die ohne Baurecht im Eigentum von Bankkunden stehen, auf ihre Entwicklungschancen im Wohnungsbau prüfen. Hierbei binden wir die Bank eng ein und wollen sie als Partner für so entwickelte Projekte gewinnen: Entweder als reiner Vertriebspartner für die fertig konzipierten Wohneinheiten oder als Partner in einer gemeinsamen Gesellschaft zur konkreten Entwicklung eines Projektes."

Da die Unternehmensgruppe Mensching Holding GmbH, zu der auch Deutsche Bauwelten gehört, eigene Projekte komplett aus Eigenkapital realisiert, ergeben sich für die Bank keine Interessenkonflikte als Kreditgeber für eine Bauträgerfinanzierung auf der einen und Vermittler der Projekte an Erwerber auf der anderen Seite. Ein unschätzbarer Vorteil, denn der Bank kann so nie unterstellt werden, dass sie die Vermittlung unter allen Umständen betreibt, um das eigene Risiko zum ausgereichten Kredit einzuschränken. Beide Varianten sind für die Bank zudem unter Ausschluss jeder mit der Bauleistung in Verbindung stehenden Haftung möglich.

In den letzten ein bis zwei Jahren suchen auch immer mehr Wohnungsgenossenschaften den Kontakt zu unserem Unternehmen. Wie bei den Wohnungsbaugesellschaften wurden dort in den vergangenen Jahrzehnten die Kernkompetenzen in der Wohnungsverwaltung ausgebaut und der Neubau von Wohnraum "verlernt". "Unser Unternehmen kann diese Lücke füllen. Dadurch, dass wir in weiten Teilen trotz sehr großer Individualität in Architektur und Ausstattung wie eine Fabrik funktionieren und pro Jahr für rund 3.000 Projekte unter anderem halbfertige Produkte wie Stürze, Stützen oder Stahlbauteile selbst herstellen und die Bereitstellung auf der Baustelle "just in time" über unser eigenes Bauleistungszentrum sicherstellen, können wir mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis in solche Partnerschaften eintreten", so Markus Irling weiter.

Nur durch den Ausbau der eigenen Kernkompetenzen auf der einen Seite und die konsequente Vernetzung mit hierzu passenden Partnern auf der anderen Seite, wird es den Banken zukünftig gelingen, über neue - zu ihnen passende - Geschäftsfelder stabile Erträge zu erwirtschaften.

Der vollständige Artikel zum Thema "Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft" und weitere Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH sind zu finden unter:

www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/zukunftsmodell-bankenpartnerschaft-137/

 

Kontakt

Deutsche Bauwelten GmbH

Abteilung Presse

Chromstraße 12

30916 Isernhagen

0511/ 72 84-317

0511/ 72 84-116

info@deutsche-bauwelten.de

www.deutsche-bauwelten.de

 

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