13. September: Tag des positiven Denkens

Pressemitteilung von Marc M. Galal Institut

Kategorie: Finanzen, Recht, Versicherungen



"Ich mach mir die Welt ... widdewidde wie sie mir gefällt!" Efraims Tochter Pippi Langstrumpf ist davon überzeugt, dass sie sich die Welt machen kann, wie sie ihr gefällt. Warum also sollte das nicht auch uns gelingen? Erfolgstrainer Marc M. Galal (http://www.marcgalal.com) weiß, dass Menschen zu oft "Angst vor Misserfolgen haben und deshalb etwas Neues erst gar nicht ausprobieren. Zu groß scheint das Risiko." Ein Gefühl, das Pippi Langstrumpf offensichtlich nicht kennt oder es einfach nicht beachtet. Am Tag des positiven Denkens, der jährlich am 13. September gefeiert wird, will Marc M. Galal einmal ganz bewusst an die Filme mit der unvergleichlichen Inger Nilsson erinnern, die als Pippi genau weiß was sie will und es sich auch holt. Als Möglichkeitsseherin geht sie sogar noch einen entscheidenden Schritt weiter: Jenseits des negativen oder positiven Denken existiert für sie eine Welt, in der tatsächlich IMMER ALLES möglich ist. Selbstbewusst steht sie Neuem offen gegenüber. Der Alltagstrott hat bei ihr keine Chance. Abenteuerlustig probiert und studiert sie alles Unbekannte aus und lebt in ihrer Villa Kunterbunt - samt Pferd und Affe - beherzt in den Tag hinein ein erfolgREICHES Leben.

 

Glück bedeutet nicht immer nur, ohne Sorgen zu sein

Viele Menschen denken, dass Glück bedeutet, keine Probleme zu haben, also IMMER sorgenfrei durchs Leben zu gehen. "Zugegeben, ohne Sorgen, welcher Art auch immer, mag das Leben glücklich sein", erklärt Marc M. Galal. "Doch ein noch viel größeres Glück empfinden Menschen meist erst dann, wenn sie es schaffen, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Positive Gedanken sind dabei hilfreich. Ja ein positives Handeln setzt sogar positive Gedanken voraus." Glücklich ist also derjenige, der erkennt, dass es an ihm selbst liegt, der Ärger und Ängste zulässt, sich von diesen aber nicht bestimmen lässt, sondern mit einem zuversichtlichen Blick ins Denken und Handeln kommt.

Erfolg bedeutet nicht immer nur, reich zu sein

Viele Menschen denken, dass Erfolg bedeutet, reich zu sein. Reich an materiellen Gütern, an Geld und Macht, sprich IMMER Herr über das eigene Leben und seine Entscheidungen zu sein. Na wenn das mal nicht zu positiv gedacht ist? "Erfolgreich zu sein bedeutet, etwas gerade dann zu schaffen, wenn es nicht so einfach ist", so Marc M. Galal. "Manchmal sind wir müde, schlecht gelaunt und die Arbeit nervt. Dann ist das Ziel ist ein wichtiger Faktor, damit wir wieder in Schwung kommen. Haben wir eine Antwort auf die Frage "Wofür mache ich das hier?" gelingt es leichter, nicht nur positiv zu denken, sondern konsequenterweise auch ins positive Handeln zu kommen. Noch einfacher ist es, wenn wir uns unsere bisherigen Erfolge bewusst machen."

 

Zugegeben manchmal fehlt uns das kindliche Gemüt der Romanfigur von Astrid Lindgren - auch wenn uns genau das im Leben wie im Business gut tun würde. Positives Denken bedeutet übrigens nicht, dass wir IMMER ALLES positiv sehen müssen. Der Blick durch die rosarote Brille darf unser Realitätsbewusstsein nicht trüben. Doch bei allem Realitätssinn, gibt es so viel Unerklärliches zwischen Himmel und Erde, dass der Tag des positiven Denkens uns zumindest wieder einmal eines bewusst machen kann: Es lohnt nicht, sich dauerhaft mit Dingen zu belasten, die schon vorbei oder noch gar nicht eingetreten sind. Genau das hindert uns daran, zu glauben, zu vertrauen und etwas zu schaffen.

 

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