Der "Urbayer" und andere heimische Tierarten

Pressemitteilung von Staatsbad Bad Brückenau

Kategorie: Reisen



Das königliche Kleinod am Rande der bayerischen Rhön ist nicht nur für Gesundheitsgäste ein herrlicher Fleck zum Entspannen und Kraft tanken. Auch heimische Tiere fühlen sich in der idyllischen Umgebung des Staatsbades Bad Brückenau wohl: Rhönschafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hühner teilen sich am Rande des Schlossparks mehrere Gehege, im Herbst folgt ein Streichelzoo. Eine Vielfalt von Schmetterlingen flattert im neu angelegten Schmetterlingsgarten umher und die heimischen, selten gewordenen Bienenarten erfreuen sich an der eigens für sie angesäten Blumenwiese. Ein besonders großes Naturerlebnis ist jedoch die neue Biberplattform nur zwei Kilometer entfernt vom Staatsbad.

Der von Bäumen und Auenlandschaften gesäumte Weg vom Staatsbad Bad Brückenau nach Eckarts ist um eine tierische Attraktion reicher: auf der neuen Biberplattform können Besucher den Lebensraum des größten Nagetieres Europas entdecken. Zwar sind die nachtaktiven Tiere tagsüber nicht zu sehen, wohl aber ihr Revier in der Auenlandschaft des Flüsschens Sinn. Von der Plattform aus ist die Biberburg, in der eine Familie mit sieben bis zehn Bibern lebt, gut zu erkennen. Eine Schautafel gibt Auskunft über den vegetarischen Nager, der bis zu 25 Kilogramm schwer und 135 Zentimeter lang werden kann. Detaillierter wird es bei einer Führung mit Robert Hildmann vom Staatsbad, der sein fundiertes Wissen über "Meister Bockert" - wie der Biber in Fabeln genannt wird - gerne mit den Gästen teilt.

Etwa 15 Millionen Jahre lang war "Castro fiber" in Bayern zuhause. Damals hatten fast 100.000 Tiere in Bayerns Flüssen und Bächen gelebt. Nachdem der Biber Anfang des 19. Jahrhunderts ausgerottet war, holte der Bund Naturschutz ihn in den 60er Jahren zurück. 1992 überquerte der Biber erstmals die Grenze von Hessen nach Unterfranken in Bayern. Heute leben rund 15.000 Biber in Bayern, die nicht bei jedem Wohlwollen genießen. Für die Naturschützer ist der Biber jedoch ein Segen. Denn der "Urbayer" ist zugleich Ökologe, Baumeister und Baumfäller. Er renaturiert Bäche und sorgt nebenbei dafür, dass sich die Artenvielfalt erhöht: so profitieren etwa Amphibien, Insekten und Fische von den Feuchtgebieten des Biberreviers. Außerdem ist der Ökobaumeister zuständig für die Reinigung des Wassers und dessen großflächige Verteilung und dient daher auch dem Hochwasserschutz.

Kurdirektorin Andrea Schallenkammer freut sich über die neue Attraktion. Gerade für Familien und Gäste aus den Städten ist die Biberplattform ein besonderes Erlebnis und eine Bereicherung im Freizeitangebot des Staatsbades. Neben den hervorragenden Gesundheitsanwendungen für Kurgäste finden Familien ein breit gefächertes Angebot mit Minigolf-Anlage, Tennisplätzen, Spielplatz, Tiergehege und familienfreundlichen Wanderwegen. Dank der zentralen Lage des Kurbades mitten in Deutschland, der guten Autobahnanbindung und der günstigen Preise ist das Staatsbad bei Familien zunehmend gefragt.

Infos: www.staatsbad.de oder Gäste-Information der Staatl. Kurverwaltung, Heinrich-von-Bibra-Str. 25, 97769 Bad Brückenau, kostenfreies Servicetelefon: 0800/ 99 11 999, Fax 0 97 41/ 802 840, E-Mail: staatsbad@badbrueckenau.com

 

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Staatsbad Bad Brückenau

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97769 Bad Brückenau

Tel.: + 49 (0) 9741 / 802 854

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