Die Beziehungsunfähigkeit im 21 Jahrhundert

Pressemitteilung von Alexander Denner

Kategorie: Sonstiges



Warum scheitern die meisten Ehen und Beziehungen?

Beziehungsunfähigkeit ist keine seltene Eigenschaft, doch die Betroffenen wollen sich diese in der Regel erst einmal lange Zeit nicht eingestehen. Bei dem Gros der Leute, die bezüglich ihrer gescheiterten Partnerschaften mit ihrer vermeintlichen Beziehungsunfähigkeit argumentieren, handelt es sich dagegen zumeist um Patienten mit ausgeprägter Bindungsangst. Da beide einander ähneln, ist es wichtig, sie klar voneinander abzugrenzen. Eins ist allerdings schon vorab klar - mit der richtigen Diagnose und Therapie stellen beide Konstitutionen kein Ausschlusskriterium für eine glückliche Beziehung dar.

Was es bedeutet, wenn der Wunsch nach einer festen Partnerschaft fehlt

Der Mensch ist wie jedes andere Säugetier zunächst einmal genetisch darauf programmiert, einen Gefährten zu suchen und Nachfahren zu zeugen. Da die Codierung jedoch nicht allein darüber bestimmt, wie ein Mensch sich entwickelt, da bis zum Erwachsenenalter noch weitere Einflüsse prägend wirken, kommt es durchaus dazu, dass einige Menschen im Widerspruch zu dieser instinktiven Haltung agieren und empfinden. Der Akt an sich ist ihnen dabei nicht zwingend unangenehm, doch sie sind nicht in der Lage, die Konsequenzen partnerschaftlicher und familiärer Bindungen zu tragen. Eine jede Beziehung erfordert nämlich Eigenschaften wie Toleranz, Rücksichtnahme, Vertrauen und die Bereitschaft zum Miteinander, die Menschen mit Beziehungsunfähigkeit fremd sind und Personen mit Bindungsangst genug fürchten, um sich nicht vollends auf ihr Gegenüber einlassen zu können. Die Ursachen für beide psychischen Dispositionen sind dabei äußerst tiefgreifend und kann zu ungemein konfliktgeladenen Verhältnissen im zwischenmenschlichen Bereich führen, die sowohl für die Betroffenen als auch die Angehörigen zur Belastung werden können.

Bindungsphobie und Beziehungsunfähigkeit - emotionale Defizite kommen nicht von ungefähr

Die Grenzen zwischen Bindungsangst und Beziehungsunfähigkeit verschwimmen stark. Die meisten Personen, die an sich Charakteristika der Verhaltensstörungen gehen in der Anonymität des World Wide Webs zunächst einmal vom schlimmsten aus und so finden sich zahllose Threads, in denen User davon berichten, beziehungsunfähig zu sein und damit ohne endgültige Diagnose ohnehin an der falschen Stelle Rat suchen. In den meisten Fällen leiden jene Personen eher an Bindungsangst und sabotieren ihr Verhältnis zum (Ehe-)Partner, weil sie sich nicht trauen, sich emotional fallen zu lassen. Dennoch sehnen sie sich in ihrem Innersten eigentlich nach Nähe und gegenseitigem Vertrauen, weshalb gerade bindungsängstliche Personen dennoch immer wieder Beziehungen führen. Mit der richtigen Herangehensweise können Betroffene dieser Verhaltensstörung ihrer Angst beikommen und eine ebenso funktionierende wie glückliche Partnerschaft führen. Die Ursache dieses selbstzerstörerischen Prozesses sind in der Regel traumatische Beziehungen, in denen Betroffene betrogen oder missbraucht wurden. Ebenso kann eine generelle Angststörung oder ein vermindertes Selbstwertgefühl in Bindungsangst münden.

Echte Beziehungsunfähigkeit: Hier ist Hilfe unabdingbar

Wo der Bindungsphobiker Potenzial für Partnerschaften mitbringt, muss dem Beziehungsunfähigen dieses erst einmal vermittelt werden. Die Betroffenen dieser schweren Verhaltensstörung können nämlich aufgrund eines fehlenden Urvertrauens, das meist auf ein disfunktionales Elternhaus zurückgeht, weder Kompromisse eingehen noch im eigentlichen Sinne lieben. Für beide grundlegenden Voraussetzungen einer glücklichen Partnerschaft besitzen beziehungsunfähige Menschen keine Anlagen. Partner, mit denen sie dennoch eine Form von Bindung eingehen, beschreiben das Verhalten der beziehungsunfähigen Partei daher oftmals als egoistisch, fordernd und kalt. Üblicherweise verstricken sich Betroffene daher entweder in wechselnde Affären, werden zum ewigen Single oder hinterlassen gar ein emotionales Trümmerfeld aus gescheiterten Ehen hinter sich, bei dem schlimmstenfalls eigene Kinder involviert sind, die dann ähnliche Erfahrungen machen müssen wie die Betroffenen im selben Alter.

Neben dem psychologischen Hintergrund ist auch die gegenwärtige Einstellung zum Thema Partnerschaft hierbei ein Problem, denn statt um Beziehungen zu kämpfen, handelt der Mensch heute ganz im Sinne der schnelllebigen Wegwerfgesellschaft und wendet sich lieber einem neuen Menschen zu. Insbesondere wenn ein beziehungsunfähiger Mensch eine Ehe eingegangen ist, ist es daher wichtig, sich um professionellen Rat zu bemühen, um unnötige Verletzungen des Partners oder der Kinder zu verhindern. Mit den richtigen Methoden lässt sich die ursprünglich zum Scheitern verurteilte Ehe so womöglich retten. Dafür genügt es in der Regel schon, sich online in die Problematik einzulesen und mit bewährten Techniken "Erste Hilfe" für die Ehe zu leisten. Eine sehr gute Seite mit vielen hilfreichen Informationen, Ratschlägen und bewährten Techniken finden Sie hier: Hier klicken... (http://wie-kann-ich-meine-ehe-retten.de)

 

Kontakt

Alexander Denner

Alexander Denner

Welzenbachstr. 32

80992 München

015903860305

support@wie-kann-ich-meine-ehe-retten.de

www.wie-kann-ich-meine-ehe-retten.de

 

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