GEDAK bietet leistungsstärkere Analysen für After Sales

Pressemitteilung von GEDAK GmbH

Kategorie: IT & Technik



Kempen, 26. Juli 2017. Das IT-Unternehmen GEDAK relauncht sein Business-Intelligence und Reportingsystem, das mit detailgenauen Analysen gezielte Unterstützung für die After-Sales-Steuerung anbietet. Mit den Neuentwicklungen verfügt es über eine noch bessere Usability und Datenqualität. Anwender erhalten unter anderem nicht nur eine umfassende Sicht auf die an den Handel verkauften Produkte, sondern auch auf solche, die an Verbraucher veräußert worden sind.

Um After-Sales-Aktivitäten sinnvoll zu steuern, benötigen Unternehmen eine solide Datenbasis. Dazu gehören Informationen darüber, welche Teile und/oder Leistungen sich gut verkaufen und welche nicht. Ebenso wichtig ist, wo Kunden welche Reparaturen und Wartungsarbeiten vornehmen lassen. Anbieter, die über solches Wissen verfügen, können bestimmte Entwicklungen mit geeigneten Maßnahmen beeinflussen. "Unser Enterprise-Intelligence-System bietet genau diese Unterstützung", verrät Norbert Haab, Vertriebsleiter bei GEDAK.

Die Lösung befindet sich seit 2012 bei einem führenden Automobilhersteller mit einem feinmaschigen Händlernetz in mehr als 30 europäischen Ländern im Einsatz. Durchschnittlich sind 1.500 Anwender gleichzeitig online. Das System nimmt sämtliche Rechnungen zu Reparaturleistungen sowie Teileverkäufen im XML-Format auf. Die Daten werden über mehr als 20 Schnittstellen mit weiteren relevanten Informationen angereichert. Der Hersteller erhält Unterstützung beim Controlling und kann Händler motivieren, verstärkt Originalteile zu verkaufen. Händler können durch das webbasierte System Fahrzeuge und einzelne Teile rückverfolgen. Auf Basis der Daten lassen sich Kampagnen aufsetzen, um beispielsweise Boni auszuzahlen.

Teile und Fahrzeuge sind zu 360 Grad sichtbar. Zusätzlich zur bisherigen Sell-in-Ebene, die den Verkauf in den Handel widerspiegelt, dokumentiert eine Sell-out-Sicht den Abverkauf an den Verbraucher. Darüber hinaus sind Änderungen an Daten, zum Beispiel Stammdaten, noch leichter nachvollziehbar. "Eine Processing-Engine ermöglicht die schnelle Abbildung der Business Workflows und liefert detaillierte Auskunft über die Verarbeitungsergebnisse", erklärt Norbert Haab.

Das Business-Intelligence- und Reportingsystem arbeitet hoch performant. Es basiert auf einem rund um die Uhr aktiven, in Deutschland gehosteten Server. Die relationale Datenbank hält aktuell eine Datenmenge von 3,5 Terabyte und Milliarden Datensätze. Das Microsoft Data Warehouse umfasst 13 multi currency Cubes mit bis zu 40 Dimensionen. "Wir setzen sowohl Standard- als auch eigens entwickelte Komponenten ein. Sie ermöglichen es, die Lösung an andere Bereiche anzupassen, in denen Datenanalysen und das Aufsetzen von Bonusprogrammen gefragt sind", so Norbert Haab.

 

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