Geht nicht gibt"s nicht: So erhalten Kunden auch bei einer Ticketstornierung ihr Geld zurück

Pressemitteilung von FairPlane

Kategorie: Reisen



Ein Flugticket ist einfach und schnell gekauft, ein solches zu stornieren hingegen wesentlich schwieriger - trotz eindeutiger Rechtslage. "Mit der Buchung eines Fluges besteht zwischen dem Passagier und der Airline ein sogenannter Luftbeförderungsvertrag (Werkvertrag), der von Seiten des Buchenden jederzeit und ohne die Angabe von Gründen wieder gekündigt werden darf", so Prof. Dr. Ronald Schmid. Das Problem jedoch: Viele Verbraucher wissen nicht um ihr Recht und lassen das Ticket verfallen. Ein Fehler, weiß der Experte für Fluggastrechte, denn damit verzichten Passagiere auf Geld, das ihnen rechtlich zusteht. Doch was tun?

Frühzeitig das Ticket stornieren

"Sobald der Passagier weiß, dass er den Flug nicht antreten kann, sollte er direkt bei der Fluggesellschaft in schriftlicher Form den Luftbeförderungsvertrag kündigen", rät Schmid. Denn wer über das Buchungsportal oder das Reisebüro von seinem Ticket zurücktritt, muss im Zweifelsfall eine Stornogebühr entrichten, welche die Airline nicht erheben darf. Grundsätzlich gilt bei einer Flugstornierung: je früher desto besser. Wenn es der Fluglinie möglich ist das Ticket weiterzuverkaufen, stehen dem Passagier bis zu 95 % des bereits bezahlten Preises zu - denn doppelt abkassieren darf die Airline nicht.

Dieses Geld gibt es immer zurück

Bei einem nicht angetretenen Flug gibt es in jedem Fall einen Teilbetrag des Tickets zurück. Im Ticketpreis sind immer Kosten enthalten, die für die Airline gar nicht anfallen, wenn ein Kunde nicht mitfliegt. Dazu zählen beispielsweise Steuern und Gebühren oder auch sogenannte Zuschläge für Kerosin, Essen und Getränke. "Da diese von den Fluggesellschaften nur zu entrichten sind, wenn der Kunde seinen Flug auch tatsächlich nutzt, sind diese daher bei einem Nichtantritt zu erstatten", klärt der Jurist auf.

Nicht stornierbare Tickets gibt es nicht

Dass sich das Ammenmärchen der nicht stornierbaren Flugtickets so hartnäckig hält, ist nicht zuletzt dem Verhalten der Fluggesellschaften zu verdanken. Bei einer Ticketstornierung versuchen diese nämlich in vielen Fällen die Verantwortung von sich zu weisen oder argumentieren mit hohen Bearbeitungsgebühren - um nur einige wenige der gängigsten Methoden zu nennen. So manche Fluglinie versucht sogar über ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen einen Rücktritt vom Ticket auszuschließen. "Eine Irreführung des Verbrauchers " moniert Schmid, denn dies widerspräche geltendem Recht: "Eine Stornoklausel darf Passagiere nicht unangemessen benachteiligen", so der Experte.

So hilft TicketRefund

Mangelnde Sachkenntnis zur aktuellen Rechtslage sowie das häufig unkooperative Verhalten vieler Airlines, verunsichern viele Verbraucher bei der Durchsetzung ihrer Fluggastrechte. Mit TicketRefund bietet das Fluggastrechteportal FairPlane einen weiteren Service, der Passagiere dabei unterstützt, die ihnen zustehenden Gelder zu erhalten. Hier prüfen spezialisierte Fachanwälte jeden einzelnen Fall und kümmern sich um die gesamte Abwicklung bis hin zu rechtlichen Schritten, wo nötig. Für den Verbraucher entstehen dabei keine Kosten. Erst im Erfolgsfall gibt der Kunde eine Provision in Höhe von maximal 30 Prozent (zzgl. MwSt.) des von der Airline zurückerhaltenen Betrags an TicketRefund ab. Wichtig zu wissen: erst ab der Stornierung der Flugreise durch den Buchenden kann TicketRefund für den Passagier tätig werden. Weitere Informationen unter: www.ticketrefund.de

 

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