High Heels können bei Blasenschwäche helfen

Pressemitteilung von PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH

Kategorie: Medizin/Gesundheit



High Heels machen schlanke Beine. High Heels sehen sexy aus. High Heels können bei Blasenschwäche helfen. Wie bitte? High Heels können bei Blasenschwäche helfen? Ja, denn wer hohe Absätze trägt, stärkt durch das so gestreckte Bein und die angespannte Gesäßmuskulatur ohne viel Anstrengung die Kontraktionsfähigkeit der Beckenbodenmuskulatur. Dabei müssen es nicht unbedingt zehn Zentimeter hohe Absätze sein. Auch die "gemütliche" Höhe von fünf Zentimetern sorgt für ein Training des Beckenbodens. Und ganz nebenbei wird dadurch auf Dauer auch das sexuelle Lustempfinden gesteigert.

 

Tragen Sie High Heels, wann und wo es Ihnen passt. Denn Blasenschwäche ist behandelbar. Natürlich nicht durch das reine Tragen von hohen Absätzen. Aber durch regelmäßiges und konsequentes Training der Beckenbodenmuskulatur, da in den meisten Fällen eine Stärkung dieses Bereichs dafür sorgt, dass der ungewollte Harnverlust reduziert wird und sogar ganz aufhört. Dabei kann Sie die innovative Technologie von INNOVO(R) unterstützen. Denn auf die Innovotherapie verlassen sich in Deutschland bereits Tausende von Betroffenen, die so ihre Blasenschwäche erfolgreich hinter sich gelassen und Selbstvertrauen sowie Kontrolle zurück gewonnen haben. Dann ist auch endlich Schluss mit den zahlreichen Uuups-Momenten sowie dem unangenehmen, feuchten Gefühl und unerwünschten Gerüchen, die durch die Anwendung von Einlagen entstehen.

 

Übrigens: Bereits 2008 stellte die italienische Urologin Maria Cerruto von der Universität Verona im Rahmen einer Studie fest, dass das Tragen von hohen Absätzen nicht nur negative Seiten hat. Sie untersuchte Frauen unterschiedlichen Alters, in dem sie diese in Schuhen mit verschieden hohen Absätzen auf eine Vibrationsplatte stellte. Elektronisch wurde dann die Aktivität der Muskulatur im Becken gemessen. Dabei wurde festgestellt, dass sich der Beckenboden bei etwas höherem Schuhwerk entspannt und die Muskulatur gestärkt wird (Quelle: n-tv, 14. Februar 2008).

 

INNOVO(R) kostet 399 Euro und kann über www.innovotherapie.de und Amazon bestellt werden. Ratenzahlung ist möglich. Weitere Informationen auch telefonisch über die Service-Hotline unter 07553 - 590 990 00 (kostenlos aus dem Festnetz, ggf. abweichende Mobilfunktarife).

 

So funktioniert INNOVO(R)

Mit Hilfe des INNOVO(R)-Trainingsgerätes und den dazugehörigen Manschetten mit integrierten Haftpads (die auf Oberschenkel und Gesäß liegen) werden elektrische Impulse gesendet, um eine zielgerichtete und effektive Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur zu bewirken. INNOVO(R) ist gleichermaßen zur Anwendung bei Frauen und Männern geeignet. Dabei handelt es sich um eine bewährte Technologie, die entwickelt wurde, um den Beckenboden mit 180 perfekten Kontraktionen pro Sitzung zu stärken. Die regelmäßige Anwendung dieses Zyklus aus Kontraktions- und Entspannungsphasen trägt dazu bei, den Beckenboden-Muskeltonus, seine Kraft, Ausdauer und damit auch die Kontrolle über die Blase zu verbessern. Während der Sitzungen, die übrigens zeitlich flexibel und bequem Zuhause durchgeführt werden können, spüren die AnwenderInnen, wie die gesamte Beckenbodenmuskulatur trainiert wird, ohne dass sie selbst aktiv werden müssen. Studienergebnisse belegen, dass 93 Prozent aller AnwenderInnen nach vier Wochen eine deutliche Reduzierung des ungewollten Harnverlusts feststellten. Nach 12 Wochen galten 86 Prozent als "trocken" oder "fast trocken". Die Innovotherapie wird gerne von Ärzten und Beckenbodentrainern empfohlen.

 

Über Atlantic Therapeutics:

Atlantic Therapeutics ist ein international tätiges Unternehmen, das innovative Medizinprodukte für den gynäkologischen urologischen Bereich entwickelt. Dazu zählt auch das neue Behandlungskonzept der INNOVOTHERAPIE. Alle medizintechnischen Lösungen sind klinisch erprobt und wurden zahlreichen Produkttests unterzogen. Tausende von Ärzten verlassen sich tagtäglich auf die Produkte von Atlantic Therapeutics, um damit die Lebensqualität vieler Menschen zu verbessern.

 

1.S. Soeder, R. Tunn: NMES Stimulation of the pelvic floor muscles using a non-invasive device in the treatment of SUI; eine Pilotstudie, IUGA Conference 2013.

 

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Bleichstr.

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