Mit IoT-Plattform Rentabilität von Maschinenparks steigern

Pressemitteilung von Device Insight GmbH

Kategorie: IT & Technik



München, 22. Februar 2017 - Der Münchner Internet of Things (IoT)-Experte Device Insight stellt Fachbesuchern auf der CeBIT 2017 vom 20. bis zum 24. März eine konkrete Anwendung seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT vor: Condition Monitoring. Damit ist die IoT-gestützte, automatische Zustandsüberwachung von industriellen Maschinen gemeint. So können die Kunden aus der Ferne in die Maschine "hineinsehen" und Anomalien im Verhalten der Maschine rechtzeitig erkennen. Das vermeidet ungeplante Stillstände. Interessierte Besucher können sich am Stand B62 in Halle 12 (M2M/IoT-Pavillon) anhand konkreter Beispiele darüber informieren, wie Device Insight diese spezielle IoT-Herausforderung mit CENTERSIGHT löst.

Wer Condition Monitoring betreibt, überwacht Maschinenzustände aus der Ferne mit dem Ziel, potentielle Wartungsarbeiten oder Ausfälle frühzeitig zu erkennen, Gegenmaßnahmen einzuleiten und Produktivitätsausfälle zu verringern. Das steigert nicht nur die Effizienz der Maschinen und Anlagen, sondern führt auch zu Planungssicherheit im Unternehmen und bringt so konkrete Wettbewerbsvorteile. Condition Monitoring ist eine der möglichen Anwendungen der auf der CeBIT präsentierten IoT-Plattform CENTERSIGHT.

Einblick ins Innere der Maschine - und in die Zukunft

Beim Condition Monitoring werden, in Abhängigkeit von der jeweiligen Maschine, definierte Betriebs- und Zustandsdaten von der IoT-Plattform CENTERSIGHT über die Maschinensensorik gesammelt. Diese Daten werden anschließend verarbeitet und mittels webbasierter Dashboards für den Anwender übersichtlich dargestellt. Der Anwender kann also aus der Ferne sofort erkennen, wie der konkrete Zustand seiner Maschinen ist, ob Handlungsbedarf besteht und in welcher Form. Betreiber großer Flotten und ausfallsensibler Infrastrukturen (High-Volume-Fertigungen, Facility Management) möchten wissen, wo sich einzelne Maschinen befinden, in welchem Zustand sie sind und welcher Maschine sich Service-Teams als Nächstes zuwenden sollen. So können sie mit CENTERSIGHT ihre Servicekapazitäten gezielter einsetzen, statt sich von Ad-hoc-Wartungen treiben zu lassen.

Zügige Verankerung im Geschäftsmodell entscheidend

Entscheidend bei der Einführung von Condition Monitoring ist, dass sich die Investition schnell amortisiert. Daher ist auch eine zügige Einführung von verrechenbaren Services erfolgskritisch, sowohl gegenüber den Kunden als auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern im Unternehmen. Ausgehend vom Einsatzszenario und den typischen Wartungsfällen der Maschinen bei Endkunden werden zunächst die zu implementierenden Services definiert (zu erfassende Größen, Alarme, Regeln). Anschließend werden sie verfügbar gemacht und können nach einer kurzen Phase der Pilotierung flächendeckend eingeführt und verrechnet werden. CENTERSIGHT ist durch seine webbasierte Oberfläche weltweit rund um die Uhr für jedes (mobile) Gerät mit Internetzugang und Browser zugänglich.

Optimale Kombination menschlicher und maschineller Intelligenz

Um eine zügige Realisierung zu begünstigen, wird vorhandene Erfahrung beim Kunden pragmatisch genutzt. Das heißt, es werden Regeln definiert, die auf diesen verlässlichen Erfahrungen basieren. Sie dienen der Früherkennung von Anomalien und Ausfällen, dem Auslösen von Alarmen sowie der Benachrichtigung von zuständigen Servicemitarbeitern.

Device Insight wird am Stand B62 in Halle 12 anhand konkreter Referenzen aus unterschiedlichen praktischen Bereichen aufzeigen, wie CENTERSIGHT Betriebsdaten sammelt, analysiert und über Ausfälle informiert.

Auf der Firmenwebsite (https://www.device-insight.com/de/iot-home.html) von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;

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Sprengel & Partner GmbH

Marius Schenkelberg

Nisterstraße 3

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